Grüne Wirtschaft

Nachhaltig von Kopf bis Fuß – dein Spa-Moment mit Seifen von Aninsu

INTERVIEW | Ein Gespäch über Nachhaltigkeit, Hautpflege und die Relevanz eines LGBTQ–owned business. Zusätzlich versüßt dir ein Gutscheincode die Vorfreude auf dein neues Self-Care Produkt.

INTERVIEW | Ein Gespäch über Nachhaltigkeit, Hautpflege und die Relevanz eines LGBTQ–owned business. Zusätzlich versüßt dir ein Gutscheincode die Vorfreude auf dein neues Self-Care Produkt.

28.10.2022 | Ein Interview geführt von Ursula Korsen | Bild: pixabay

Festes Duschgel und ökologische Seifen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Supermarkt und Drogerie findet man inzwischen ein reichhaltiges Angebot. Die Produkte stehen für Müllvermeidung und Ressourcenschonung. Doch wie seriös sind alle Anbieter*innen und wie weit reicht jeweils der Begriff Naturkosmetik? Leider ist Greenwashing, also kurz gesagt die Vortäuschung einer nachhaltigen Produktpalette, beim Begriff Nachhaltigkeit ein weitverbreitetes Problem. Der Zusammenhang zwischen Kaufentscheidung und Nachhaltigkeit für jeden Artikel - sei es Kleidung, Lebensmittel oder eben Pflegeprodukte - wird in der Öffentlichkeit zum Glück immer präsenter. Dadurch achten mehr Menschen verstärkt auf nachhaltige Firmen, die sich der Sache wirklich verschrieben haben.

Aninsu ist so eine Firma - sie steht für Nachhaltigkeit, Wohlfühlen und Self-Care. Unter anderem unterstützt das Unternehmen mit seinem Profit das Projekt Klimawiese, welches durch Blühpatenschaften zur Biodiversität beitragen möchte. Außerdem bemühen sie sich um eine B-Corp-Zertifizerung der Non-Profit-Organisation B-Lab, welche Unternehmen für ihre nachhaltige Firmenphilosophie im unternehmerischen, sozialen und ökologischen Bereich auszeichnet. Doch worum geht es bei Aninsu nun eigentlich genau? Aninsu produziert ökologische Seifen aus natürlichen Inhaltsstoffen und Made in Germany.
Die besonderen Seifen, welche dein Badezimmer mit einem tollen Duft aufpeppen, werden in einer inklusiven Werkstatt in ihre recycelbare Hülle verpackt. Im firmeneigenen Blog findest du Inspirationen rund um Self-Care, Entspannung und Umweltbewusstsein. Gründer Alex Petrow spricht mit uns über die Relevanz von vollkommener Nachhaltigkeit, die Bedeutung eines LGBTQ owned business und warum man mehr als eine Seife braucht. Neugierig geworden? Ein Gutscheincode am Ende weckt schon mal Vorfreude auf den nächsten Besuch des Paketboten.

LifeVERDE: Lieber Alex, du hast das Unternehmen Aninsu gegründet - welche Produkte verbergen sich hinter dieser Marke?

Alexander Petrow: Aninsu ist ein Synonym für Wohlbefinden und Nachhaltigkeit. Produktseitig habe ich den Anfang mit fester Pflegekosmetik gemacht: meine Nirvana-Seifen für Hände, Gesicht und Körper bestechen mit einem unwiderstehlich einzigartigen Duft, der von indischen Räucherstäbchen inspiriert wurde, und passend dazu gibts eine Gesichtsbürste und ein Seifensäckchen.

Da ich das Thema Wohlbefinden holistisch denke, wird in Zukunft alles bei Aninsu einen Platz finden, das uns gut tut und dabei hilft, unseren Planeten zu schützen, angefangen bei Pflege über Wellness im Allgemeinen bis hin zu Yoga und mentaler Gesundheit. Ich bin überzeugt, dass wir Menschen uns dann am besten um andere und die Natur kümmern können, wenn es uns selbst gut geht und das soll sich auch in der Produktpalette von Aninsu widerspiegeln.


Eine ökologische Rezeptur, ressourcenschonende Herstellung und recycelbare Verpackung zeichnen diese Seifen aus (Bild: Aninsu).

Wie kam es zur Gründung und wie ist dein persönlicher Werdegang?

Der rote Faden zwischen meinem beruflichen Stationen war schon immer die Kommunikation. Ich bin sehr neugierig und war deswegen in den unterschiedlichsten Bereichen mit großer Leidenschaft tätig: Vertrieb, Kundenservice, Qualitätsmanagement, Marketing, Content und einiges mehr durfte ich sowohl operativ als auch in Führungspositionen kennen und lieben leben. Da mein Wissensdurst regelmäßig gestillt werden muss, habe ich mich primär im Start-up-Bereich heimisch gefühlt: viel und schnell lernen, das bin 100-prozentig ich.

Gründen kam für mich nicht in Frage, bis ich vor knapp 4 Jahren die Chance erhielt, ein Unternehmen zu führen. Als Geschäftsführer habe ich unglaublich viel Neues lernen dürfen und langsam wuchs der Wunsch, ein eigenes Unternehmen aufzubauen. So machte ich mich auf die Suche nach Ideen und die Seifen waren dann auch die erste aus einem ganz einfachen Grund: ich bin 39 Jahre alt und ich hatte bis Aninsu keine halbwegs passenden Pflegeprodukte für mich und meine komplizierte, trockene Haut gefunden, obwohl ich gefühlt schon alles ausprobiert habe. Also dachte ich, ich mache sie am besten einfach selbst und zwar so nachhaltig wie nur irgend möglich, ohne Schnickschnack und allem, was man nicht braucht.

Was bedeutet Nachhaltigkeit für dich und wie fließt dies in deine Firmenphilosophie ein?

Beim Thema Nachhaltigkeit werde ich zugegebenermaßen immer etwas pathetisch, nicht ohne Grund: egal wohin man heutzutage schaut, alles wird seit einigen Jahren vermeintlich immer nachhaltiger, doch wenn man genau hinschaut, stellt man erschreckend schnell fest, dass das nicht stimmt. Vielmehr jagt eine Greenwashing-Thematik die nächste. Und das ist schlimm, weil es unser Vertrauen in die wirtschaftlichen Akteure sprichwörtlich nachhaltig zerstört. Ich bin kein Aktivist, ich missioniere nicht und ich will niemanden belehren. Primär denke ich, dass jeder bei sich selbst anfangen muss und das tue ich auch. Jeder muss da seinen eigenen Weg finden und das macht es besonders spannend.

Nachhaltigkeit ist für mich kein Trend, kein Buzzword und keine Lebensphilosophie. Es ist der einzige Weg in eine sinnvolle Zukunft, in der die Menschheit fortbestehen kann. Das mag hochtrabend klingen, ist es jedoch nicht: wir brauchen den Planeten Erde, er uns aber kein bisschen. Um ehrlich zu sein, macht es mir Angst, dass diese simple Wahrheit vielen Leuten noch vollkommen unbekannt ist. Denn Nachhaltigkeit ist reine Kausalität: alles, was wir tun, ist nachhaltig. Es liegt allerdings an uns, ob es nachhaltig gut oder nachhaltig schlecht ist.

Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen, Ängste und Hoffnungen entstand die Marke Aninsu. Der Name steht dabei für “an inner summer” und spiegelt den ewigen Kreislauf zwischen Natur und Mensch, die im Einklang miteinander leben müssen, denn sie gehören unzertrennlich zusammen. So ist der innere Sommer auch das, was wir anstreben müssen, damit wir unseren Planeten besser schützen können.

Naturkosmetik an sich ist kein geschützter Begriff. Wie sind deine Artikel zertifiziert und was garantieren diese Siegel unseren Leser*innen?

Zertifizierungen sind für mich ein grundlegendes Thema. Es macht für mich einen großen Unterschied, ob ein Unternehmen etwas behauptet oder die eigenen Aussagen mit unabhängigen Zertifizierungen untermauern kann. Im letzteren Fall bin ich persönlich auch bereit, tiefer in die Tasche zu greifen, nicht zuletzt da ich mit Aninsu auch die Erfahrung machen durfte, wie viel Aufwand und Arbeit eine seriöse, strenge Zertifizierung bedeutet. Ich bin sehr stolz, dass Aninsu dieses Jahr den “Pending B Corp”-Status erhalten hat und arbeite daran, dass meine Brand nächstes Jahr eine richtige B Corp wird, also ein Unternehmen, dass Nachhaltigkeit und Pflichtbewusstsein in allen Bereichen nachweislich in den Vordergrund stellt.


Die Hände werden täglich stark beansprucht und die Haut braucht unsere Unterstützung (Bild: Aninsu).

Naturkosmetik ist tatsächlich leider ein Begriff, der von vielen Unternehmen so ausgelegt wird, wie es gerade passt und das ist sehr schwierig, gerade für Verbraucher*innen. Deswegen lag eine Zertifizierung nahe. Ich habe mich dabei für das bislang vergleichsweise wenig bekannte ICADA-Label entschieden - erstens weil dahinter ein Verband steht und kein Privatunternehmen, das primär auf Profit aus ist und zweitens, weil die Bestätigung der Übereinstimmung meiner Seifen mit der Liste der erlaubten natürlichen Inhaltsstoffe über eine unabhängige Gutachterin erfolgen konnte. So stelle ich für alle Beteiligten sicher, dass meine Seifen wirklich Naturkosmetik sind, ohne jeglichen Interpretationsfreiraum.

Außerdem war es mir wichtig, dass meine Seifen vegan sind und hier habe ich mich für The Vegan Society entschieden, die sehr gründlich kontrollieren und bei Erfolg die Veganblume vergeben. So sind meine Naturkosmetik-Seifen auch offiziell vegan.

Was ist das Besondere an Aninsu? Wie unterscheidest du dich von anderen Marken?

Das Besondere an Aninsu sind rundum nachhaltige Varianten altbewährter Produkte, frei nach dem Motto “beloved products made better”. Zum Beispiel: Man kann eine günstige Seife kaufen und sich dabei sicher sein, dass das mit größter Wahrscheinlichkeit keine nachhaltige Entscheidung ist, weil man in aller Regel nichts über die Produktion, die Produktionsstätte u. Ä. erfährt.

Oder man entscheidet sich für meine Nirvana-Seife, die als zertifizierte vegane Naturkosmetik in Deutschland von Hand in einer kleinen familiengeführten Manufaktur und einem Niedrigenergiegebäude mit 100 % regionalen Ökostrom, zum Teil aus einer eigenen Photovoltaikanlage, ausschließlich aus hochwertigen Inhaltsstoffen gefertigt wurde. Wobei alle verwendeten Pflegeöle Bio-Qualität haben und die Seife liebevoll in einer inklusiven Werkstatt für behinderte Menschen verpackt wurde.

Die Verpackung ist selbstverständlich aus Papier und somit plastikfrei und biologisch abbaubar. Außerdem liegt bei der Produktion und in der Produktrezeptur stets großer Fokus auf der Reduzierung der Wassernutzung. So spart man nicht nur Wasser, sondern auch Plastikmüll, Transportwege und -gewicht sowie CO2.

Das ist also der Unterschied: günstig zulasten der Umwelt vs. einfach nachhaltig.

Welche Veränderungen wünschst du dir für eine grünere Zukunft und einen ökologischen Kosmetikmarkt?

Ich habe eigentlich nur einen Wunsch: Aufrichtigkeit auf allen Ebenen von allen Akteur*innen. Das fängt mit den Verbrauchern an, denn es bringt nicht viel, wenn wir alle nachhaltige Produkte prinzipiell toll finden, im Alltag uns aber trotzdem ständig für die günstigste Option entscheiden. Ich weiß, gerade heutzutage ist das Geld knapp, umso klüger müssen wir damit umgehen: lieber weniger konsumieren, dafür aber bewusst und nur das Notwendige in der bestmöglichen Ausführung.
Das sendet dann auch die richtigen Impulse an die unterschiedlichen Industrien, denn wenn wir ehrlich sind, werden die wenigsten Unternehmen von alleine plötzlich wirklich nachhaltig wirtschaften. Sie müssen deutlich spüren, dass sie zukünftig nur dann wettbewerbsfähig bleiben, wenn sie anfangen ganzheitlich zu denken.

Und da wären wir auch schon bei den Unternehmen: Nachhaltigkeit ist nicht, wenn man ein paar Bäume pflanzt und dann monatelang jedem davon bei jeder sich bietenden Gelegenheit berichtet. Nachhaltigkeit ist auch nicht “so tun als ob”, weil Investor*innen so sympathisch auf dieses Stichwort reagieren. Unternehmerische Nachhaltigkeit fängt mit Bewusstsein für ebendieses Thema an. Man muss jeden Stein umdrehen und abklopfen, jeden Partner auf den Prüfstand stellen, seine Mitarbeiter schulen und selbst auf dem Laufenden bleiben, denn es passiert viel. Oder, um eine Aussage der ehemaligen Kanzlerin zweckzuentfremden: “Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst.”


Körper, Hände und Gesicht benötigen unterschiedliche Pflege - bei Aninsu finden alle Bedürfnisse der Haut Beachtung (Bild: Aninsu).

Aninsu ist ein LGBTQ-owned business - erkläre uns doch bitte zunächst, die Bedeutung und Relevanz dieses Begriffs. Welchen Stellenwert hat dies für dich und welche Herausforderungen sind damit verbunden?

LGBTQ-owned business bedeutet, dass das Unternehmen Aninsu von einer Person mit queerem Hintergrund außerhalb der heteronormativen Strukturen gegründet wurde. Oder einfach gesagt: ich bin nicht heterosexuell. Natürlich wünsche ich mir, dass das keine Rolle spielen würde. Jedoch sind wir als Gesellschaft leider in viel zu vielen Bereichen nicht so weit. Auch beim Unternehmertum: nach wie vor wird es von heterosexuellen cis-Männern dominiert.

Während immer mehr unterschiedliche Menschen in diese Domäne vordringen, sie für sich entdecken und gestalten, bleiben sie dennoch ziemlich unterrepräsentiert. Dafür gibt es vielfältige Ursachen wie mangelnde Bildung und Aufklärung, fehlende Chancengleichheit und unzureichende Förderungsmöglichkeiten. Gleichzeitig existiert dieses Thema natürlich nicht losgelöst von allem anderen, sodass die Ursachen ehrlicherweise alle Menschen treffen können und trotzdem sind die Hürden, vor allem im Zusammenspiel mit anderen gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren, gerade für Minderheiten insgesamt vielfältiger und größer.

Wenn ich auf mein Arbeitsleben zurückschaue, dann komme ich nicht umhin, festzustellen, dass ich viel Glück hatte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt, die mein Potential gesehen und mich gefördert haben. Das ist Gold wert und genauso fängt Veränderung an, indem Einzelne zur richtigen Zeit das Richtige tun. Ich möchte dazugehören. Mein Weg als eigenständiger Unternehmer hat gerade erst begonnen und er wird mit Sicherheit lang sein. Um so eher muss ich anfangen, meine Träume in die Realität zu übersetzen, Schritt für Schritt für Schritt. Und der beste Zeitpunkt dafür ist wie so oft im Leben jetzt.

Kannst du unseren Leser*innen zum Abschluss noch einige Tipps geben? Wie werden deine Produkte angewendet und was sollte man über Lagerung und Haltbarkeit wissen?

Sehr gerne! Das Gute an Seifen ist, dass sie grundsätzlich sehr lange haltbar sind, wenn man sie trocken und kühl lagert. Das gilt auch in aller Regel für Naturkosmetikseifen. Ab Nutzungsbeginn sind meine Nirvana-Seifen ein Jahr lang haltbar. (Ihr werdet sie jedoch so sehr lieben, dass sie viel schneller aufgebraucht sind, hehe.)
Wichtig dabei ist, dass die Seifen immer gut trocknen können, das gelingt zum Beispiel mit einer Seifenschale, bei der die Seife ausreichend Luft von unten bekommt. Flache Seifenschalen sind nicht zu empfehlen. Woher weiß man, ob man eine gute Seifenunterlage hat? Ganz einfach: die Seife schmiert nicht. Merke: Wenn die Seife zu doll schmiert, dann liegt es ausschließlich daran, dass sie nicht richtig trocknen kann. Gerade bei Dusch- bzw. Körperseifen bieten sich Seifensäckchen an. Sie helfen, die Seife besser aufzuschäumen und auch Seifenreste komplett zu verbrauchen.

Übrigens: Es gibt viele Leute, die lieber eine Seife für alles, auch für die Haare, nutzen. Kann man machen, empfehle ich allerdings überhaupt nicht. Ich habe aus gutem Grund Seifen für Hände, Gesicht und Körper getrennt im Angebot. Erstens sollte man bei der Auswahl der Pflegeöle aufpassen, denn viele gehören einfach nicht ins Gesicht.
Zweitens spielt auch während die Überfettung der Seife eine wichtige Rolle: sehr vereinfacht gesagt ist die Überfettung der Grad der pflegenden Eigenschaften der Öle. Gesicht und der restliche Körper brauchen mehr als etwa die Hände. Die Haut ist an unterschiedlichen Körperstellen halt einfach unterschiedlich. Oder, um es salopp zu sagen: Das Gesicht braucht eine andere Pflege als der Hintern.

Ansonsten ist die Anwendung meiner Nirvana-Seifen kinderleicht: Seife in die Hände nehmen, anfeuchten, gründlich aufschäumen, den feinen Schaum an den gewünschten Körperstellen mit kreisenden Bewegungen auftragen und dabei den tollen Duft genießen, anschließend mit Wasser gründlich abspülen, fertig! So einfach und so gut.

Für alle, die gespannt auf die Seifen sind, gibt es den Gutscheincode* LifeVERDE für Aninsu
 

Vielen Dank für das Interview, Alex!

Dir schwebt nun auch noch eine Frage im Kopf herum, die du gerne an Aninsu stellen möchtest?

Dann schreib sie in die Kommentare – wir freuen uns auf den Austausch mit dir!
 

*Der Gutscheincode gilt für eine versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands,
Österrreich und der Schweiz und die Dauer des Aktionszeitraumes kann von Seiten
des Anbieters Aninsu beendet werden.

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