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Das kleine CBD 1x1 von Naturecan

ADVERTORIAL I CBD liegt absolut im Trend. Aber was ist Cannabidiol, wie wirkt es und welche positiven Auswirkungen hat es auf unsere Gesundheit? Naturecan hat die Antworten parat.

 

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04.10.2021 I Titelbild: Unsplash

Während sich CBD weltweit immer größerer Beliebtheit erfreut, macht die Wissenschaft immer noch neue Entdeckungen darüber, wie diese Substanz mit dem menschlichen Körper interagiert. Eine kleine, aber wachsende Zahl wissenschaftlicher Belege deutet darauf hin, dass CBD zahlreiche potenzielle, gesundheitliche Vorteile hat und Menschen bei einer Reihe von Erkrankungen unterstützen kann. Aber wie wirkt CBD, um diese Vorteile zu erzielen?

Lies weiter, um es herauszufinden.

Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD) ist eine nicht berauschende Verbindung, die in relativ großer Menge in der Hanfpflanze (Cannabis sativa) vorkommt. Es ist der Hauptwirkstoff in hanfbasierten Produkten, einschließlich CBD Ölen, CBD Fruchtgummis, CBD Cremen, CBD Kapseln und CBD Liquids.

CBD wird von den Menschen seit Tausenden von Jahren wegen seiner verschiedenen therapeutischen Eigenschaften verwendet. Im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC), dem wichtigsten Rauschmittel in Cannabis, macht CBD weder "high" noch macht es süchtig und ist daher für den Konsum völlig unbedenklich.

Wie wirkt CBD?

CBD wirkt durch Interaktion mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS). Das ECS ist ein komplexes Zellsignalnetzwerk aus Endocannabinoiden, Cannabinoidrezeptoren und Enzymen, das im gesamten Körper zu finden ist. Es reguliert viele lebenswichtige Funktionen, darunter Schlaf, Stimmung, Schmerz und Appetit, und trägt zur Aufrechterhaltung eines stabilen Zustands im Körper bei (auch Homöostase genannt).

Die CBD-Kapseln von NATURECAN. Bild: Naturecan Limited

Im Folgenden werden die wichtigsten Komponenten des ECS näher erläutert:

Endocannabinoide ("endogene Cannabinoide") sind körpereigene Moleküle, die viele neuronale Funktionen regulieren. Diese chemischen Botenstoffe binden an Cannabinoidrezeptoren und signalisieren dem ECS, wenn es aktiv werden muss (z. B. um Schmerzen oder Entzündungen zu lindern). Die beiden wichtigsten Endocannabinoide sind Anandamid (AEA), welches das Belohnungssystem des Gehirns beeinflusst, und 2-Arachidonoylglycerin (2-AG), das zur Regulierung des Kreislaufsystems beiträgt.

Endocannabinoide binden sich an Cannabinoidrezeptoren, um verschiedene neuronale Funktionen und Verhaltensweisen zu beeinflussen. Die beiden wichtigsten Cannabinoidrezeptoren sind als CB1 und CB2 bekannt: CB1-Rezeptoren befinden sich hauptsächlich im Gehirn und im zentralen Nervensystem, während CB2-Rezeptoren hauptsächlich im Immunsystem und in peripheren Organen zu finden sind.

Enzyme bauen die Endocannabinoide ab, sobald sie ihre Funktion erfüllt haben. Die beiden wichtigsten Enzyme, die an diesem Prozess beteiligt sind, sind die Fettsäureamidhydrolase (FAAH), die AEA abbaut, und die Monoacylglycerinsäurelipase, die 2-AG abbaut.

Wenn CBD konsumiert wird, stimuliert es die CB-Rezeptoren und erhöht die Endocannabinoid-Konzentrationen, wodurch es das ECS dabei unterstützt, den Körper im Gleichgewicht und gesund zu halten.

Aber wie macht CBD das? Während Cannabinoide wie CBN direkt an Cannabinoidrezeptoren binden, um körperliche Prozesse zu regulieren, geht man davon aus, dass CBD nur schwach an diese Rezeptoren bindet und den Körper indirekt beeinflusst. CBD verhindert beispielsweise, dass das Enzym FAAH Endocannabinoide wie Anandamid abbaut, wodurch die Endocannabinoid-Konzentrationen erhöht werden und diese eine stärkere Wirkung auf den Körper entfalten können.

Wenn CBD zusammen mit nachweisbaren Mengen des berauschenden Cannabinoids Tetrahydrocannabinol (THC) konsumiert wird, kann die erhöhte Präsenz von Endocannabinoiden wie Anandamid wiederum verhindern, dass sich THC an die CB-Rezeptoren im Gehirn bindet und ein "High" erzeugt. Auf diese Weise kann CBD auch indirekt der berauschenden Wirkung von THC entgegenwirken.

Welche Wirkungen hat CBD?

Wie bereits erwähnt, haben zahlreiche Studien gezeigt, dass CBD ein breites Spektrum an potenziellen gesundheitlichen Vorteilen bietet. Schauen wir uns einige der Beweise an:

Stress und Ängste

Viele Studien legen nahe, dass CBD die psychische Gesundheit unterstützen kann. In einer Studie aus dem Jahr 2019 wurde zum Beispiel das Angstniveau von 57 Männern vor einer öffentlichen Veranstaltung gemessen, die entweder CBD Öl (100 mg, 300 mg oder 600 mg) oder ein Placebo erhalten hatten. Die Ergebnisse zeigten, dass Männer, denen die 300mg-Dosis CBD verabreicht wurde, weniger Angstsymptome aufwiesen als diejenigen, die ein Placebo oder die 100mg-Dosis erhielten.

Darüber hinaus haben einige Tierstudien gezeigt, dass CBD aufgrund seiner Wechselwirkung mit Rezeptoren und chemischen Stoffen im Gehirn erhebliche anxiolytische (angstlösende) Wirkungen haben kann.

Eine 2015 veröffentlichte Studie deutet zudem darauf hin, dass CBD ein erhebliches Potenzial bei der Behandlung von Epilepsie hat, die sich manchmal als Reaktion auf Stress entwickelt und durch diesen ausgelöst wird.

CBD Öl und -Nussmus von NATURECAN. Bild: NATURECAN Limited

Entzündungen und Schmerzen

Zahlreiche Studien, vor allem an Tieren, haben gezeigt, wie CBD durch die Beeinflussung der Aktivität der Endocannabinoid-Rezeptoren und die Interaktion mit Neurotransmittern zur Unterstützung von Gesundheitszuständen wie chronischen Schmerzen und Entzündungen beitragen kann.

Eine Studie ergab, dass das Auftragen von CBD Creme auf die Gelenke von Ratten Schwellungen reduzieren und die Haltung der Gliedmaßen verbessern kann. In einer anderen Studie wurde festgestellt, dass Schmerzmittel Ratten mit Osteoarthritis unterstützen können, indem sie die Gelenkschmerzen dosisabhängig blockieren und zukünftige Nervenschäden und damit verbundene Schmerzen in arthritischen Gelenken verhindern.

Schlaf

Studien haben gezeigt, dass CBD den Schlaf unterstützen kann. Einer der Gründe dafür ist, dass CBD die Menge des in unserem Körper produzierten Adenosins direkt beeinflussen kann.

Adenosin ist eine Verbindung, die reguliert, wie müde wir uns fühlen. Ein hoher Adenosinspiegel hilft uns beim Einschlafen, ein niedriger hilft uns, wach zu bleiben. CBD erhöht den Adenosinspiegel nicht (macht also nicht schläfrig), sondern trägt dazu bei, ihn so zu regulieren, dass er mit unserer Körperuhr übereinstimmt und nicht durch übermäßige Reize (wie Stress oder Zucker) gestört wird.

Studien, die einen Zusammenhang zwischen CBD und besserem Schlaf untersuchten, zeigen außerdem, wie CBD mit GABA- und Serotoninrezeptoren im Gehirn interagiert, um Entspannung und Schlaf zu fördern. GABA ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter in unserem Körper, der dazu beiträgt, übermäßige Gehirnaktivitäten zu beruhigen und die Entspannung zu fördern. Serotonin ist ein chemischer Stoff, der dazu beiträgt, Ängste abzubauen und die Stimmung zu verbessern, was beides einen besseren Schlaf fördert.

Naturecan Limited

Lisa Kreuter
Bank Chambers
Sk1 1AR Stockport

Mail: support-de@naturecan.com

Internet: https://www.naturecan.de/

Telefon: +4915201016539



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