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KLIMANEUTRALITÄT: So werden Sie ein klimaneutrales Unternehmen

ADVERTORIAL | Klimaneutralität bedeutet, dass ein Gleichgewicht zwischen den Emissionen und der Aufnahme von Kohlenstoff besteht.

ADVERTORIAL | Klimaneutralität bedeutet, dass ein Gleichgewicht zwischen den Emissionen und der Aufnahme von Kohlenstoff besteht.

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16.09.2021 | Ein Advertorial von SQC-QualityCert | Bild: Unsplash

Klimaneutralität bedeutet, dass ein Gleichgewicht zwischen den Emissionen und der Aufnahme von Kohlenstoff besteht. Die tatsächlichen Kohlenstoffemissionen werden zur Zeit auf rund 30 Mrd. Tonnen geschätzt, wobei nur ca. 10 Gigatonnen aufgenommen werden. Diese geschieht zum Beispiel durch Bäume, Moore, ect.. Allerdings muss man bedenken, dass der gebundene Kohlenstoff wieder freigegeben wird, wenn Bäume verbrennen oder zum Beispiel weiterverarbeitet werden. Es gibt also die Notwendigkeit, die Kohlenstoffemissionen ganz erheblich zu reduzieren, um den Anstieg der Erderwärmung zu begrenzen.

Wie hoch ist der Anteil von Deutschland an den weltweiten CO2-Emissionen?

Daten der Europäischen Kommission zur fossilen CO2-Emissionen zeigen, dass im Jahr 2019 weltweit rund 37 Mrd. Tonnen fossiler CO2-Emissionen emittiert wurden. Die größten Emissionen pro Einwohner verursachen diese fünf Emittenten: China, USA, Indien, Russland und Japan. Deutschland folgt danach mit ca. 1,85 Prozent. Dies erscheint auf den ersten Blick nicht sonderlich hoch. Jedoch muss man auch berücksichtigen, dass die Emissionen pro Einwohner mit ca. 9 Tonnen CO2 pro Person relativ hoch sind.

Welche Ziele in Bezug auf die Klimaneutralität haben die EU und Deutschland formuliert?

Im Jahr 2021 gab es die Einigung, dass die EU bis 2050 klimaneutral sein soll und es wurde ein Klimagesetz verabschiedet, welches das Emissionsreduktionsziel erhöht und die Klimaneutralität rechtsverbindlich macht. Es wird zudem ein unabhängiger wissenschaftlicher Beirat für Klimaschutz eingerichtet, der den Fortschritt überwachen soll. Neben Deutschland haben noch Schweden, Dänemark, Frankreich und Ungarn das Klimaneutralitätsziel rechtlich formuliert.

Wie berechnet man die Klimaneutralität eines Unternehmens?

Im ersten Schritt wird dazu ein sogenannter Co2 Fußabdruck berechnet. Dieser kann für ein ganzes Unternehmen als sogenannter Company Carbon Footprint berechnet werdeb oder nur ein Produkt eines Unternehmens berücksichtigen. Dann nennt er sich Product Carbon Footprint.

Klimaneutralität

Bild: SQC-QualityCert UG


Um die Emissionen eines Unternehmens zu berechnen, gibt es verschiedene Standards. Der am meisten verbreitete ist das GHG Protocol. Das GHG Protocol bewertet Emissionen in drei Bereichen, welche Scope1 bis Scope 3 genannt werden. Im Scope 1 und 2 werden zum Beispiel die Emissionen berücksichtigt, welche bei der Verbrennung von Heizöl und Erdgas entstehen und solche, die im Zusammenhang mit der Stromerzeugung stehen.

Der Scope 3 ist hingegen optional und nicht verpflichtend. Jedoch fallen bei vielen Unternehmen genau in diesem Scope 3 ganz erhebliche Emissionen an. Dies können zum Beispiel Dienstreisen von Beschäftigten, aber auch das Pendeln zum Arbeitsplatz sein.

Der Standard „Klimaneutrales Unternehmen (DIQP)“ des DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V. aus Berlin baut auf das GHG Protocol auf und fordert für die Bestbewertung (sehr gut) unter anderem eine Kompensation des Papierverbrauchs und aller Dienstreisen und die Kompensation aller Anfahrt der Beschäftigten zum Arbeitsplatz. Der Standard setzt bei der Kompensation nur auf Projekte nach dem Gold Standard. Der Standard des DIQP hebt sich damit vom GHG Protocol ab und berücksichtigt die Besonderheiten mittelständischer Unternehmen.

So berechnen Sie einfach selbst die Treibhausgasemissionen Ihres Unternehmens

Im Internet finden sich zahlreiche, kostenlose Rechner um selber die notwendigen Berechnungen anzustellen. Sie können auch Dienstleister in Anspruch nehmen zur Berechnung des Co2 Fußabdrucks vom ihrem Unternehmen.

Fazit: So werden Sie ein klimaneutrales Unternehmen

Sie müssen im ersten Schritt Ihre Treibhausgasemissionen berechnen oder überlassen diese einem externen Dienstleister. Anschließend werden die nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert, dabei sollte man auf hochwertige Projekte nach dem anerkannten Gold Standard setzen. Damit Sie Ihr Engagement für den Umweltschutz auch glaubwürdig kommunizieren können, bieten verschiedene Anbieter eine entsprechende Zertifizierung als klimaneutrales Unternehmen an.

Beim SQC-QualityCert, die nach dem Standard des DIQP zertifizieren, müssen vorhandene Nachweise wie z.B. Energierechnungen vorgelegt werden. Dabei werden die Angaben der Unternehmen durch die unabhängige Zertifizierungsgesellschaft geprüft und verleihen der Zertifizierung als klimaneutrales Unternehmen seine Glaubwürdigkeit.

 

SQC-QualityCert UG

Oliver Scharfenberg
Langobardenstraße 10b
15834 Rangsdorf

Mail: anfrage@sqc-cert.de

Internet: https://www.sqc-cert.de/

Telefon: 033708–355050



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