Gesellschaft

Wie engagiert sich die deutsche Fernseh-Moderatorin Nina Ruge?

PODCAST | Viele kennen Nina Ruge als Moderatorin aus dem Fernsehen. Im Podcast GRÜNES Mikro erzählt sie von ihrem sozialen und ökologischen Engagement, Gleichberechtigung beim Fernsehen und Gentechnologie 

PODCAST | Viele kennen Nina Ruge als Moderatorin aus dem Fernsehen. Im Podcast GRÜNES Mikro erzählt sie von ihrem sozialen und ökologischen Engagement, Gleichberechtigung beim Fernsehen und Gentechnologie 

11.10.2021 - Bild: Massimo Bernini

Nina Ruge wurde 1956 in München geboren. Sie hat Biologie und Germanistik auf Lehramt an der TU Braunschweig studiert. Anschließend schlug sie den Weg als Lehrerin bis hin zur Studienrätin an einem Oberstufenzentrum in Wolfsburg ein. Im Jahr 1987 verließ sie diesen Beruf, um sich weiterzuentwickeln und eine neue Herausforderung anzunehmen. 

 

Voller Tatendrang und um ihre Leidenschaft zu verfolgen, ließ Nina Ruge alles hinter sich zurück und ging nach Berlin, um sich dem Spielfilm zu widmen. Dort arbeitete sie sich von verschiedenen Positionen, wie Garderobiere oder Regieassistentin hoch, bis sie 1989 vom ZDF „entdeckt“ wurde. Ab diesem Zeitpunkt war sie in verschiedenen Talk-Shows, Sendungen und Beiträgen zu sehen. Die meisten kennen Nina Ruge vermutlich durch ihre jahrelange Moderation des ZDF-Unterhaltungsjournals „Leute heute.“ 

 

Neben ihrem Job als Moderatorin engagiert sich Nina Ruge vielseitig. Seit 1994 ist sie UNICEF-Repräsentantin und wurde 2012 zur offiziellen UNICEF-Deutschland-Botschafterin ernannt. Sie setzt sich seit vielen Jahren für die Felix-Burda-Stiftung ein, ist Botschafterin des „Jane Goodall-Instituts Deutschland“ und ist Patin des Kinderhospizes Bethel. Neben verschiedenen sozialen Aktivitäten setzt sich Nina Ruge aktiv für den Umweltschutz und den Ausbau erneuerbarer Energien ein. So ist sie Botschafterin der Allianz für Entwicklung und Klima, freiwilliges und nicht staatliches Engagement für nachhaltige Entwicklung und internationalen Klimaschutz fördert.  

 

So facettenreich wie Nina Ruge ist auch die aktuelle Podcast-Folge gemeinsam mit unserem Gastgeber Marcus Noack. Die beiden unterhalten sich über Nachteile des Lehrerberufs, über die Frauenquote, die Arbeitsbedingungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und über das Glück. Nina Ruge erzählt von ihrem spannenden Werdegang und welchen Beruf sie früher während der Schulzeit eigentlich einschlagen wollte und warum sie dagegen entschieden hat. Es geht um die Rolle der Nachhaltigkeit bei deutschen Manager:innen, Gentechnologie, Altersdiskriminierung im Fernsehen und die Sustainable Development Goals. 

 

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