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Müllvermeidung im Alltag

ADVERTORIAL | Müll ist problematisch für unsere Umwelt. Hier bekommst du 10 Tipps, mit denen du deinen Abfall ganz leicht reduzieren kannst.

ADVERTORIAL | Müll ist problematisch für unsere Umwelt. Hier bekommst du 10 Tipps, mit denen du deinen Abfall ganz leicht reduzieren kannst.

09.02.2022 | Ein Advertorial von Gerald Bacher | Bild: Unsplash

Der umweltfreundlichste Müll ist jener, der erst gar nicht entsteht. Leider ist es in der aktuellen Zeit nicht möglich, gar keinen Müll zu produzieren. Einfache Änderungen reichen jedoch in der Regel schon aus, um unnötigen Müll in Form von Plastik & Co. im Alltag zu vermeiden. Wie das geht, verrät dir dieser Beitrag 

Warum Müll vermeiden so wichtig ist

Müll in jeglicher Form belastet die Natur, zerstört Landschaften und hat teils gravierende Auswirkungen auf den Lebensraum Meer. Als Konsum- und Wegwerfgesellschaft unterstützen wir all diese Auswirkungen und schaden somit erheblich unserer Umwelt.

Durch den andauernden Konsum von kurzlebigen Gütern tragen wir dazu bei, dass immer mehr Müll in Umlauf kommt. Dabei ist Müll ein automatisierter Verbrauch von Ressourcen, kostet viel Geld und schadet der Gesundheit. Bereits kleinste Plastikteilchen (Mikroplastik), die mit freiem Auge gar nicht erkennbar sind, jedoch in großen Mengen im Meer schwimmen, kosten zahlreichen Meeresbewohnern das Leben und gefährden durch die Nahrungskette unsere Gesundheit.

Um unserer Gesundheit sowie der Umwelt etwas Gutes zu tun, reichen bereits minimale Veränderungen im Alltag aus, um Müll zu vermeiden und dabei Großes zu bewirken.

 

10 Tipps für den Alltag, um Müll zu vermeiden

Richtige Mülltrennung ist der erste wichtige Schritt in Richtung umweltbewusstes und nachhaltiges Verhalten. Wer dazu noch auf langlebige und wiederverwendbare Produkte setzt, denkt bereits einen Schritt weiter und leistet einen wertvollen Beitrag zur Müllvermeidung.

 

Tipp 1: Wiederverwendbare und nachhaltige Trinkflaschen

Ob für’s Büro, die Schule oder in der Freizeit – eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist enorm wichtig. Mit nachhaltigen Trinkflaschen aus Edelstahl oder Glas ist man in jeder Lebenslage bestens mit Flüssigkeit versorgt und kann diese je nach Belieben warm oder kalt halten. Somit sind nachhaltige Trinkflaschen gesundheits- und umweltfreundlich, weil sie bei ordnungsgemäßer Verwendung eine lange Lebensdauer haben!

Am besten hast du deine Flasche immer mit dabei (Bild: Unslash).

 

Tipp 2: Plastik vermeiden

Plastikbeutel gehören beim Einkaufen in den meisten Ländern der Vergangenheit an. Leider gibt es nach wie vor Gegenden, wo sie gegen einen minimalen Geldbetrag erworben werden können.

Um für jeden Fall gerüstet zu sein, ist es ratsam, beim Einkaufen immer einen Stoffbeutel mitzunehmen. Dieser kann wiederverwendet werden, hält meist mehr aus und kann im Zweifelsfall auch repariert werden.

 

Tipp 3: Unverpackt einkaufen

Nach wie vor gibt es manche Obst- und Gemüsesorten wie z.B. Bananen in zusätzlichem Plastik verpackt zu kaufen, obwohl sie dank Schale bereits die beste ‚natürliche Verpackung‘ haben. Statt bereits verpackte Lebensmittel in den Einkaufswagen zu legen, ist es sinnvoller wiederverwendbare Netzbeutel für loses Obst und Gemüse zu verwenden. 

Besonders in städtischen Gegenden erfreuen sich „Unverpackt Läden“ einer immer größer werdenden Beliebtheit. Dort werden eigene Behälter mitgebracht, befüllt und man bezahlt nur die abgefüllte Menge.

 

Tipp 4: To Go – Produkte meiden

Auch wenn es verlockend ist, unterwegs einen warmen Coffee to-go zu genießen oder sich in der Mittagspause etwas Warmes to-go vom Lieblingsrestaurant mitzunehmen, tut man der Umwelt damit keinen Gefallen. Durch die Verpackung werden Ressourcen verbraucht und zusätzlicher Müll produziert. Wenn schon to-go, dann bitte eigene Behälter mitbringen. Der Kaffee schmeckt aus dem eigenen Thermobecher mindestens genauso gut, wenn nicht besser!

 

Tipp 5: Müll bei Kosmetikprodukten vermeiden

Besonders bei Kosmetikprodukten sind oft große Mengen an Mikroplastik enthalten. Um stattdessen der eigenen Gesundheit etwas Gutes zu tun und die Umwelt zu schonen, lohnt es sich auf feste Produkte zurückzugreifen, anstatt fertig verpackte Flüssigkeiten zu verwenden. Mittlerweile gibt es eine breite Produktpalette an Seifen, Shampoo & Co in fester Form. 

Immer mehr verpackungsfreie Läden bieten auch Nachfüllstationen für Pflegeprodukte an. Dazu einfach die eigenen Behälter mitnehmen und nach Bedarf befüllen lassen.

 

Tipp 6: Upcycling

Aus alt mach neu liegt voll im Trend und ist dabei auch noch umweltbewusst! Viele kaputte Gegenstände lassen sich reparieren oder durch Upcycling neugestalten – man muss sich nur trauen und sich die Zeit nehmen. Oft entstehen dadurch völlig neue und kreative Ideen, die es so noch gar nicht gibt!

Bevor es im Müll landet, gibt es noch die Möglichkeit, Gegenstände weiterzuverkaufen. Vielleicht erfreut sich jemand anders darüber? Ein Versuch ist es allemal wert.

 

Tipp 7: Sharing is caring

Manche Dinge werden nur selten gebraucht. Dies kann beispielsweise bei Werkzeug oder anderen Geräten der Fall sein. Anstatt solche Gegenstände selbst zu erwerben, macht es Sinn, sich im Bekanntschafts- bzw. Nachbarschaftsumfeld umzuhören, ob man sich selten benötigte Dinge ausleihen oder teilen könnte?

 

Tipp 8: Nachhaltige Kleidung

Besonders bei Kleidung ist die Versuchung, den neuesten Trends zu folgen, oft riesengroß. ‚Fast Fashion‘ ist in Summe betrachtet teuer, weil sie schnell aus der Mode kommt und dazu auch noch der Umwelt schadet, weil wertvolle Ressourcen für die Produktion verbraucht werden.

Fair Fashion dagegen wird mit nachhaltigen Materialien unter fairen Bedingungen produziert und zu fairen Preisen verkauft. Abgesehen davon ist Fair-Fashion zeitlos, langlebig und kann vielfältig kombiniert werden!

 

Tipp 9: Qualität vor Quantität

Sonderangebote sind verlockend, können jedoch oft mit versteckten Mängeln verbunden sein. Statt auf „mehr ist mehr“ zu setzen, lautet die Devise „weniger ist mehr“. Qualität hat zwar ihren Preis, ist jedoch langfristig gesehen deutlich sinnvoller, nachhaltiger und sparsamer. Wie heißt es so schön? ‚Wer billig kauft, zahlt oft zweimal.‘

 

Tipp 10: Nachhaltiger und bewusster Konsum

Bevor es in den nächsten Laden geht, macht es Sinn, sich vorab Gedanken darüber machen, was wirklich benötigt wird. Ob Kleidung, Lebensmittel oder andere Dinge – Einkaufslisten helfen Geld zu sparen und erleichtern den Einkauf. Außerdem sorgen Speisepläne dafür, dass auch alle gekauften Lebensmittel verarbeitet werden und nicht im Müll landen.

 

Fazit: Nachhaltig leben im Alltag

Der erste Schritt, Müll zu vermeiden und dadurch zu einem nachhaltigeren und bewussteren Lebensstil beizutragen ist mit verhältnismäßig geringem Aufwand verbunden. Es geht in erster Linie lediglich darum, gewisse Routinen bzw. Gewohnheiten zu verändern und das Leben bewusst wahrzunehmen.

Bereits kleine Veränderungen wie z.B. eine strikte Mülltrennung im Haushalt, Getränke aus wiederverwendbaren und nachhaltigen Trinkflaschen zu konsumieren, Stoffbeutel statt Plastikbeutel zu verwenden oder ein bewusstes Konsumverhalten, können Großes bewirken und die Müllproduktion erheblich eindämmen.

Über den Autor

Gerald Bacher, Gründer von Nachhaltige Trinkflaschen

Gerald Bacher engagiert sich sehr für die Themen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Plastikreduktion. Er ist überzeugt davon, dass jeder einzelne einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Vor diesem Hintergrund wurde unlängst das Projekt nachhaltige-trinkflaschen.com ins Leben gerufen. Dort findet man neben umweltfreundlichen Trinkflaschen, auch viele spannende Inhalte zum Thema Nachhaltigkeit.

 

" Müll zu vermeiden ist mit verhältnismäßig geringem Aufwand verbunden." (Gerald Bacher)



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