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Nachhaltige Skigebiete, Hotels und Ausrüstung

Jeden Winter verbringen viele begeisterte Outdoor-Sportler*innen ihre Ferien auf den Pisten beim Ski- oder Snowboardfahren. Doch wie kann nachhaltiger Winterurlaub aussehen?

Jeden Winter verbringen viele begeisterte Outdoor-Sportler*innen ihre Ferien auf den Pisten beim Ski- oder Snowboardfahren. Doch wie kann nachhaltiger Winterurlaub aussehen?

Aktualisiert am 10.12.2025, Erstveröffentlichung am 25.11.2022 | Ein Beitrag von Michelle Markwart, Max Jagielski und Constanze Julita | Bild: Shutterstock

Für den Bau von Skipisten werden Wälder gerodet, Flüsse müssen umgeleitet werden und Hotels, Parkplätze sowie Gondeln nehmen sehr viel Platz ein. Das alles belastet die Umwelt und zerstört den Lebensraum der dort beheimateten Tiere. Abseits von Pisten zu fahren, ist auch keine gute Idee, da du dort direkt in den Lebensraum der Tiere eingreifst und sie gefährdest. Zusätzlich problematisch ist der Einsatz von Schneekanonen, die einen enorm hohen Wasser- und Energieverbrauch haben und viel Lärm erzeugen.

Jetzt fragst du dich sicher, was zu tun ist, damit du einen nachhaltigen Winterurlaub genießen und deinem Hobby ohne schlechtes Gewissen nachgehen kannst. Geht das denn überhaupt? Umweltorganisationen wie der WWF setzen sich seit Jahren dafür ein, dass keine weiteren Skipisten angelegt werden und dass Hersteller von Outdoor-Bekleidung und -Ausrüstungen mit umweltfreundlichen Materialien produzieren. Wir zeigen dir, worauf du bei deinem nächsten Wintersporturlaub achten solltest und welche nachhaltigen Hersteller für Skizubehör vertretbar sind.

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Reise umweltfreundlich ins Skigebiet an

Dass Bahnfahren umweltfreundlicher als Autofahren ist, ist wahrscheinlich klar. Nicht nur der CO2-Ausstoß ist viel geringer, sondern du reduzierst auch das immer so hohe Verkehrsaufkommen. Wenn es kein Bahnnetz gibt, dann nimm den Linien- oder Shuttlebus, der in die Skiregionen fährt - Die Initiative Bahn zum Berg zeigt euch zum Beispiel, wie ihr am besten mit den Öffis zur Piste kommt. Manchmal gibt es sogar ein spezielles Ski-Ticket von der Deutschen Bahn. Es ist ein Kombi-Ticket, das einen Skipass enthält. Es lohnt sich also auf jeden Fall, sich zu informieren!


Wer bei der Anreise zur Piste möglichst CO2 einsparen will, nimmt am besten die Bahn (Bild:Unsplash).

Nachhaltige Skigebiete in Österreich: 3 grüne Skigebiete

Nachhaltige Skigebiete in Österreich setzen zunehmend auf umweltfreundliche Energie, schonenden Umgang mit Naturressourcen und alternative Formen des Wintertourismus. Ein Vorreiter ist die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental, wo alle Lifte mit 100 % Ökostrom aus Wasserkraft betrieben werden und sogar der weltweit erste solarbetriebene Skilift steht. Zudem sorgen energieeffiziente Beschneiungsanlagen, regionale Gastronomie und gute ÖPNV-Anbindung für einen reduzierten ökologischen Fußabdruck.

Auch Lech-Zürs am Arlberg gilt als besonders nachhaltig: Die Region setzt zu 100 % auf österreichische Wasserkraft, ergänzt durch Solarenergie und ein großflächiges Biomasse-Heizsystem. Zudem wird der Massentourismus durch eine strikte Begrenzung der Gästebetten begrenzt, und autofreie Zonen wie Oberlech reduzieren den Verkehr weiter.

Die Silvretta-Montafon wurde für ihre umweltfreundliche Entwicklung ausgezeichnet. Das Gebiet verfolgt ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, das Rücksicht auf die Natur nimmt und langfristige ökologische Planung in den Mittelpunkt stellt.

Einen ganz anderen Weg geht das Mieminger Plateau in Tirol: Hier wurden die Skilifte komplett abgebaut, und stattdessen setzt man auf sanften Wintertourismus mit Aktivitäten wie Schneeschuhwandern oder Naturerlebnissen. Die Region ist Teil der „Alpine Pearls“ und steht für besonders naturverträglichen Urlaub ohne Skizirkus.

Diese Beispiele zeigen, dass nachhaltiger Wintersport in Österreich viele Gesichter hat — von großen Skigebieten mit erneuerbarer Energie über innovative Verkehrskonzepte bis hin zu naturbelassenen Alternativen ohne Pistenbetrieb.

In Österreich ist Skifahren und gleichzeitig Nachhaltigkeit längst zur Realität geworden. Hier setzen immer mehr Skigebiete auf nachhaltige Skigebiete in unberührter Natur, um den beliebten Wintersport mit dem Schutz der Natur in Einklang zu bringen. Mittlerweile gibt es gekennzeichnete Aufstiegsrouten oder ein vorgezogender Pistenrand, um die sensible Tier- und Planzenwelt nicht aus der Winterruhe oder dem Winterschlaf zu bringen. 

Mieminger Plateau / Tirol

Die Region Mieming hat schon vor Jahren beschlossen, die Skilifte mit einer Talabfahrt und Anfängerhügel, der Umwelt zuliebe, abzubauen und somit den Wintertourismus nachhaltiger zu gestalten. Heutzutage bietet dir das Wintersportparadies jede Menge an Routen zum Skitourengehen und Schneeschuhwandern - und dabei eine fast himmlische Ruhe. Das Sonnenplateau lässt dich schnuppern, wie sich Winter abseits der Piste und mitten in der Natur wirklich anfühlt.

Niederthai / Tirol

Das Gebiet Umhausen-Niederthau ist bekannt für seine legendären DJ-Partys. Aber auch wenn du auf einen Partyurlaub verzichten möchtest, bietet dir die Region viele Möglichkeiten. Nnördlich gelegen von Sölden liegt Niederthai. 1.500 Meter über dem Meeresspiegel gibt es abgesehen von einem beschaulichen Bergdorf auch einen Schlepplift-Hügel, Langlaufrundkurse, geführte Skitouren Winterwanderwege und einen Rutschteller-Hügel für unsere Kleinen. Hast du doch Lust auf sanftes Adrenalin, kannst du vom Stuböbele zwei Kilometer ins Tal rodeln oder versuchst dich beim Eisklettern am gefrorenen Wasserfall in Längenfeld.

Bödele / Vorarlberg

Das Familienskigebiet Bödele legt großen Wert auf Naturschnee, weshalb hier das Skifahren nur bei optimalen Naturbedingungen möglich ist. Von dem höchsten Punkt, dem Hochälpele, führt die längste Abfahrt bis ins denkmalgeschützte Dorfzentrum von Schwarzenberg. Kult sind hier die Schindelberg-Holzhäuschen, das Naturschutzgebiet Fohramoos für beeindruckende Schneewanderungen mit dem Blick auf den Bodensee.

Nachhaltige Skigebiete in Deutschland: 3 grüne Skigebiete

In Deutschland gibt es einige Skigebiete, die sich verstärkt für mehr Nachhaltigkeit einsetzen und Wintersport umweltverträglicher gestalten möchten. Besonders hervorzuheben ist der Feldberg im Schwarzwald, der seine Liftanlagen vollständig mit Ökostrom betreibt und ein digitales Schneemanagementsystem nutzt, um Energie und Wasser bei der Beschneiung zu sparen. Dadurch zählt der Feldberg regelmäßig zu den nachhaltigeren Skigebieten Deutschlands.

Auch die Wintersport-Arena Sauerland – mit bekannten Gebieten wie Winterberg und Willingen – arbeitet seit einigen Jahren mit 100 % Ökostrom für Lifte und Beschneiung. Dazu kommen Photovoltaikanlagen, moderne GPS-gesteuerte Schneehöhenmessung sowie energieeffiziente Pistenmaschinen. Die Region hat sich zudem das Ziel gesetzt, bis 2030 weitgehend klimaneutral zu werden.

Organisationen wie der WWF weisen darauf hin, dass Wintersport generell große Auswirkungen auf Natur und Klima hat – von gerodeten Wäldern bis zu hohen CO₂-Emissionen durch die Anreise. Deshalb sind Maßnahmen im Bereich erneuerbarer Energien, Effizienz und naturverträglicher Planung besonders wichtig. Deutsche Skigebiete wie der Feldberg oder das Sauerland zeigen, dass Wintersport mit moderner Technik und klaren Strategien zumindest deutlich umweltfreundlicher gestaltet werden kann, auch wenn Herausforderungen wie geringe Schneesicherheit in Mittelgebirgen bestehen bleiben.

Garmisch-Partenkirchen (Alpen)

In Garmisch-Partenkirchen gibt es umfangreiche Maßnahmen zum Schutz der Umwelt. Mit einem Bahn- und Bergbahn-Kombiticket ist die Anreise von München bis zur Talstation Hausberg ganz einfach möglich. Zudem wird mit Photovoltaik- und Biogasanlagen ein großer Teil des benötigten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Eine Besonderheit ist die Einschränkung der Beschneiung und die Reduzierung der Pistenbreite bei zu warmem und schneearmem Wetter. Im Skigebiet Zugspitze werden sogar überhaupt keine Schneekanonen eingesetzt.

Winterberg (Sauerland) 

Mit dem Einsatz von erneuerbaren Energie setzt das Sauerland setzt auf den Einsatz erneuerbarer Energien und hat umfangreiche Konzepte zum Umweltschutz entwickelt. Dadurch das Winterberg eine zentrale in Deutschland hat, macht dies Winterberg zu einem von allen Seiten besonders gut erreichbaren und nah gelegenen Skigebiet. Außerdem wird der Kunstschnee in einem intelligenten Kreislaufsystem gewonnen und das Schmelzwasser wieder gespeichert.

Oberstdorf-Kleinwalsertal (Alpen) 

Das deutsch-österreichische Skigebiet bietet eine gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln für Wintersportler und setzt auf Nachhaltigkeit in der Energieversorgung. Zudem gibt es Naturschutzzonen, mit Ökostrom betriebene Kabinenbahnen und CO₂-sparenden Bio-Kraftstoff für die Pistenraupen. Das besondere Augenmerk wird auf die Effizienz im winterlichen Pistenmanagement gesetzt und der Kunstschnee wird ausschließlich an den Stellen erzeugt und mit Raupen hin- und hergeschoben, wo er gerade gebraucht wird. Auch hier wird der künstlich erzeugte Schnee wird im Kreislaufsystem in Speicherseen aufgefangen und wieder verwendet.

Nachhaltige Skigebiete in der Schweiz: 3 grüne Skigebiete

In der Schweiz gibt es mehrere Skigebiete, die zeigen: Wintersport und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen. Einige Regionen gehen aktiv vor, um Energieverbrauch, Verkehr und Umweltbelastung zu reduzieren — und verbinden dabei modernste Technik mit Rücksicht auf Natur und Klima. Beispielsweise setzt das Gebiet Laax (Graubünden) mit seiner Nachhaltigkeitsinitiative „Greenstyle“ auf ambitionierte Ziele: Alle Liftanlagen laufen mit erneuerbarer Energie, neue Gebäude sollen energieeffizient sein, und der gesamte Betrieb soll möglichst CO₂‑neutral werden. Auch Zermatt (Wallis) gehört zu den Vorreitern: Der Ort ist autofrei, viele Bergbahnen und Unterkünfte laufen mit Wasserkraft oder Solarenergie. So werden nicht nur Lifte und Hotels energetisch nachhaltig betrieben, auch Mobilität und Infrastruktur sind konsequent auf Umweltverträglichkeit ausgelegt.

Ein weiteres gutes Beispiel ist Saas-Fee, ebenfalls im Wallis gelegen: Das Skigebiet nutzt ausschließlich erneuerbare Energiequellen und verzichtet auf private Fahrzeuge im Ort — Gäste gelangen mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Elektro-Shuttles an. Dadurch wird die Belastung für Umwelt und Klima deutlich reduziert. 

Auch kleinere und weniger prominente Skigebiete zeigen Engagement: So gilt das Gebiet Engelberg / Brunni als klimafreundlich — Seilbahnen laufen mit Wasserkraft, Sonnenenergie wird genutzt, und in Teilen ist das Gebiet als klimaneutral zertifiziert.

Insgesamt zeigen diese Beispiele, dass nachhaltiger Wintersport in der Schweiz möglich ist: Mit erneuerbaren Energien, guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Verzicht auf Autoverkehr in den Orten, Energieeffizienz und Rücksicht auf die Alpenlandschaft. Für Menschen, die Wintersport und Natur schätzen, bieten diese Skigebiete eine deutlich umweltfreundlichere Alternative zum klassischen Massentourismus.

Verbier 4 Vallées

Verbier 4 Vallées ist Mitglied der Organisation Protect Our Winters und fördert seit Jahren die Nutzung des öffentlichen Verkehrs. Der Verbier Express und der VosAlpes Express bringt an Wochenenden und Feiertagen Wintersportler aus Genf und Fribourg ohne Umstiegen in das Schweizer Skigebiet. Dazu kommen attraktive Vergünstigungen für das Ski-Kombiticket.

Flims Laax Falera

Die Nachhaltigkeitsinitiative des Skigebiets Flims Laax Falera setzt bei der Gebäudetechnik und Mobilität an. Mit ihrem Sieben-Punkte-Plan verfolgt das moderne Skigebiet eine klare Vision. Sie wollen weltweit erste selbstversorgende alpine Destination werden. Ihr gesamter Energiebedarf soll durch regional produzierte 100 % erneuerbare Energie abgedeckt werden. Mit der Sanierung der Bergstation Crap Sogn Gion, soll das Gebäude nicht nur von einem Verbraucher zu einem Produzenten transformieren werden, sondern gleichzeitig ein völlig neues Gästeerlebnis schaffen.

Engelberg

Hier werden alle Bergbahnen zu 100 % mit Wasserkraft und somit mit nahezu CO2-neutralem Strom betrieben. Auch die Pistenfahrzeuge der Titlis Bergbahnen werden mit Biokraftstoff betankt. Die Brunni-Bahnen sind sogar in der gesamten Schweiz das einzige zertifizierte klimaneutrale Skigebiet. Auf der Mittelstation Ristis gibt es seit 2016 ein Solarkraftwerk, was die Strommenge produziert, die für die Beschneiung der Pisten zwischen Ristis und Brunnihütte benötigt wird. Zudem als erstes Skigebiet in der Schweiz beleuchten die Brunni-Bahnen ihre Pisten fürs Nachtskifahren sogar mit sparsamen LED-Lampen.

Wähle auch im Winter eine nachhaltige Unterkunft beim Skifahren

Da du im besten Fall keinen Ein-Tages-Trip zum Skigebiet machst, sondern für mehrere Tage anreist, musst du natürlich irgendwo übernachten. Wenn du nicht in einer Ferienwohnung oder einem Hostel bleibst, wirst du um ein Hotel nicht herumkommen. Das ist aber auch gar nicht so schlimm, denn glücklicherweise gibt es einige nachhaltige Hotels in Skigebieten, die Bio-zertifiziert und oft auch CO2 neutral sind. In unserem Beitrag Nachhaltige Hotels in Skigebieten findest du einige Hotel-Tipps von uns. 


Nachhaltige Alternativen zu Ischgl, Kitzbühel & Co. findet ihr bei Alpine Pearls (Bild:Unsplash).

Trage nachhaltige Ski- und Snowboard-Mode

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat in verschiedenen Tests aufgezeigt: Unsere Wintersportbekleidung und –Ausrüstung belastet die Umwelt. Das größte Problem an der Outdoor-Kleidung seien demnach die in den meisten Materialien enthaltenen Gifte und Schadstoffe wie PFC. Diese Chemikalien reichern sich überall in der Umwelt an und können gesundheitsschädlich sein. Immer mehr Outdoor-Modefirmen setzen deshalb auf umweltfreundlichere Herstellungsprozesse und Materialien. Hier findest du einige nachhaltige Outdoor-Modellabel:

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The Fair Cottage

Bei The Fair Cottage findest du eine breite Palette nachhaltiger Outdoor-Produkte für alle Outdoor-Freaks, die sich für Ski- und Snowboardfahren (aber auch Klettern, Trekking, Wandern, Surfen und Yoga) begeistern. Ob Kleidung oder Ausrüstung, wenn du dich grundausstatten willst, dann bist du hier richtig. Für deinen nächsten Winterurlaub hast du die Wahl zwischen verschiedenen Holzski von PUSU oder farbenfrohen Snowboards von Arbor Collective. Darüber hinaus findest du auch Hoodies, Shirts, Sporthosen und Mützen für die kalte Saison.

Die Marken von The Fair Cottage erfüllen bestimmte Nachhaltigkeitskriterien. Dazu zählen die nachhaltige Herstellung und Beschaffung von Rohstoffen, Verringerung von Emissionen, Energie-, Wasser- und Abfallmanagement, fairer Handel, Transparenz und die Förderung sozialer Projekte. Du kannst hier also sicher sein, dass die Produkte allesamt nachhaltig, emissionsreduziert und fair produziert wurden. Schau auch im Blog vorbei, dort werden dir Öko-Labels, Zertifizierungen und nachhaltige Produktmaterialien erklärt. So bleibst du informiert und behältst bei der Suche nach deinem nächsten nachhaltigen Produkt den vollen Durchblick.


Nachhaltige Skier aus Holz gibt's bei The Fair Cottage (Bild: The Fair Cottage).

Picture Organic clothing

Die Textilien von Picture Organic clothing sind zu 100 Prozent aus Bio-Baumwolle hergestellt und vom Global Organic Textile Standard zertifiziert. Die Picture-Mode ist für seine bunten und lässigen Designs bekannt.


Für so ziemlich jeden Wintersport findet ihr mittlerweile ein breites, nachhaltiges Angebot an passender Ausrüstung (Bild:Unsplash).

Statte dich mit nachhaltiger Ski- und Snowboardausrüstung aus

In Skigebieten gibt es natürlich eine große Auswahl an Skiverleihen. Das Mieten ist eine gute Sache. Für den Fall, dass du eine eigen Ski- oder Snowboardausrüstung haben möchtest, schau dir unbedingt folgende Marke an: 

Alpin Loacker 

Aufgrund der langen Erfahrung im Bergsport stehen hohe Qualität und Langlebigkeit der Produkte, bei der 1993 gegründeten österreichischen Outdoor-Marke, an erster Stelle. Die Teleskop und faltbaren Wanderstöcke aus Aluminium gehören mit zu den Bestsellern und sind die idealen Skitouren- und Wanderstöcke. Sie überzeugen durch Ihren ergonomischen Korkgriff, der den perfekten Halt gibt und trotz Schwitzen der Hände eine Anti-Rutsch-Funktion hat. Die Skistöcke sind aus super leichtem Flugzeugaluminium, was die Teleskopstöcke und Faltstöcke trotz des leichten Gewichts extrem stabil und bruchsicher macht. Ideal zum Wandern, Trekking, Bergsteigen oder für Skitouren - welche den Stöcken viel abverlangen. Für mehr Nachhaltigkeit im Outdoor bietet die Firma den hauseigenen Reparaturservice an. Defekte Stöcke werden repariert oder Ersatzteile verschickt - unter Garantie sogar kostenfrei! Denn: Langlebig = Nachhaltig! Des Weiteren ist die MADE IN AUSTRIA Linie bei Alpin Loacker stets am Wachsen und kann hochqualitative und zertifizierte Merino Schlauchschals, sowie Merinowolle Beanies mit zum Sortiment zählen


Die Stöcke von Alpin Loacker geben durch den ergonomischen Korkgriff den idealen Halt (Bild: Alpin Loacker). 

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Dein nachhaltiger Ski- oder Snowboardurlaub

Wie du siehst, gibt es zum Glück schon einige Skigebiete und Hersteller, die die Umweltzerstörung durch unseren Skispaß verhindern möchten. Du kannst inzwischen bei fast allen Bereichen des Wintersports auf eine grüne Alternative zurückgreifen: ob bei der Anfahrt, dem Hotel und der Ausrüstung. Mit dieser Hilfestellung kannst du deinen nächsten Winterurlaub von Anfang bis Ende nachhaltiger planen und zumindest mit etwas weniger schlechtem Gewissen genießen. So steht der nächsten Saison auch nichts mehr im Wege, wenn die Berge dich wieder rufen!

Dieser Beitrag wurde aktualisiert am 04.12.2024 und erstveröffentlicht am 12.11.2020. 

 

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