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E Bike Versicherungen für eine grüne und sichere Fahrt

E Bikes gelten als trendiges Fortbewegungsmittel. Das Thema Versicherung spielt dabei eine große Rolle. Wir zeigen dir die Möglichkeiten und stellen passende Anbieter vor.  

E Bikes gelten als trendiges Fortbewegungsmittel. Das Thema Versicherung spielt dabei eine große Rolle. Wir zeigen dir die Möglichkeiten und stellen passende Anbieter vor.  

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08.04.2020 - Bild: Symbolbild (Pixabay). Ein Beitrag von Deborah Iber


Mit einem Elektromotor unterstützen sie dich beim Treten und erleichtern anstrengende Fahrten: E-Bikes. Und sie liegen im Trend. Einst noch als Senioren-Fahrrad belächelt, gibt es mittlerweile vielerlei moderne Modelle, die als trendiges Fortbewegungsmittel und umweltfreundlichen Autoersatz für kürzere Strecken gelten.  Im Jahr 2018 lag der Anteil von E-Bikes am gesamten Fahrradmarkt bei 23,5 Prozent und die Nachfrage nach den elektrischen Rädern steigt (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, 2018).

Für E-Bikes muss natürlich etwas mehr Geld ausgegeben werden als für das motorlose Rad. Um die wertvollen Räder auch dementsprechend zu schützen, kommen bestimmte E-Bike-Versicherungen infrage. In diesem Beitrag erläutern wir, was bei E-Bike-Versicherungen zu beachten ist und welche Möglichkeiten und Anbieter es gibt.
 

Was bei E-Bike Versicherungen zu beachten ist
 

Die Art des Bikes

Der Begriff E-Bike wird meist synonym für alle Fahrräder mit Elektromotor verwendet. Doch es gibt Unterschiede, die sich auch auf die Versicherung auswirken.

Pedelec: Beim Pedelec unterstützt der Motor nur dann, wenn die Pedale getreten werden. Die Motorgeschwindigkeit geht bis maximal 25 km/h. Pedelecs haben keine Führerscheinpflicht und es gilt im Grunde als Fahrrad. Somit ist auch keine spezielle Versicherung vorgeschrieben.

S-Pedelec: Die schnellen Pedelecs können eine Geschwindigkeit von 45 km/h erreichen, die auch per Gashebel hinzugefügt werden kann. Dieses Modell gilt als Kleinkraftrad und zum Fahren werden Mofa-Führerschein und Helm benötigt. Außerdem sind Kfz-Haftpflichtversicherung und Kennzeichen vorgeschrieben.

E-Bike: E-Bikes können auch ganz ohne Treten fahren. Je nach Geschwindigkeitsleistung handelt es sich um ein Leichtmofa (bis 20 km/h), ein Mofa (bis 25 km/h) oder ein Kleinkraftrad (bis 45 km/h). Daher sind Mofa-Führerschein (bei Kleinkraftrad Führerschein der Klasse M) und Helmtragen Pflicht. Auch Kfz-Haftpflichtversicherung und Versicherungskennzeichen werden benötigt.  

Die bisherigen Versicherungen checken

Bevor du eine zusätzliche E-Bike-Versicherung abschließt, solltest du erst einmal prüfen, was deine bisherigen Versicherungen im Bereich E-Bike oder Pedelec bereits abdecken.

Haftpflichtversicherung: Eine private Haftpflichtversicherung besitzen viele Menschen, egal, ob sie auch im Besitz eines Pedelecs oder E-Bikes sind. Die Versicherung setzt ein, wenn ein anderes Fahrzeug oder eine Person durch dich geschädigt wird. Auf das E-Bike bezogen zum Beispiel dann, wenn du mit dem Elektro-Rad ein parkendes Auto rammst und dadurch Schäden am Auto entstehen. Wenn in deinem bisherigen Privathaftpflichtvertrag keine Leistungen für Pedelecs oder E-Bikes enthalten sind, ist es sinnvoll, eine neue Versicherung abzuschließen oder die bestehende zu erweitern.

Hausratversicherung:  Die Hausratversicherung sichert im Fall eines Diebstahls. Gerade bei einem teuren Fahrrad ist es natürlich ärgerlich, wenn ein Gegenstand dieses Wertes gestohlen wird. Ein umfassender E-Bike-Diebstahlschutz ist daher ratsam. Bevor du einen solchen abschließt, solltest du prüfen, ob die eigene Hausratversicherung die Absicherung von E-Bikes/ Pedelecs enthält. Viele Hausratversicherungen beziehen sich nur auf eingeschlossene Bikes, also auf den Diebstahl zu Hause, und nicht auf den Diebstahl auswärts oder sie erfüllen nicht die notwendige Versicherungssumme.
 

Diese Versicherungsmöglichkeiten für E Bikes gibt es

Für E-Bikes gibt es verschiedene Zusatzversicherungen und Absicherungsmöglichkeiten, die die Leistungen der Hausratversicherung übersteigen und den passenden Schutz für´s Rad bieten. Vor dem Abschließen einer separaten E Bike-Versicherung solltest du dir überlegen, ob die Erweiterung der eigenen Hausratversicherung ausreicht und natürlich, was du mit der Versicherung alles abdecken möchtest.

Du kannst dein E-Bike oder Pedelec in den Bereichen Diebstahl, Sachschaden oder Schaden durch Eigen- und Fremdverschulden versichern.
 

Anbieter von E Bike-Versicherungen

Wenn du dir nun sicher bist, dass du eine spezielle E Bike-Versicherung brauchst, ist natürlich ein passender Versicherungsanbieter das A und O. Wir stellen dir nun ein paar interessante Anbieter von E-Bike-Versicherungen vor. 

Coya 

Coya bringt Flexibilität und Transparenz in den Versicherungsprozess – daher findet dort alles digital statt. Du hast deine Dokumente immer im Blick und kannst deine Versicherungsdaten flexibel anpassen und ändern. Neben Hausrat- und Haftpflichtversicherung bietet Coya unter anderem auch eine E-Bike-Diebstahl-Versicherung an. Diese umfasst dein Fahrrad mitsamt Schloss, Batterie und aufgeschraubte Original-Einzelteile wie Sattel und Lenkrad. Wenn eines dieser Teile gestohlen oder beschädigt wird, werden dir der Neuwert oder die Reparaturkosten erstattet. 

Doch nicht nur der perfekte Versicherungsschutz für alle Kund*innen liegt der Coya Community am Herzen – auch der Schutz des Klimas und unseres Planeten gehört dazu. Durch den digitalen Versicherungsprozess wird kein Papier benötigt, und im Büro wird größtenteils auf Papier verzichtet. Mülltrennung und Stromsparen werden ebenfalls großgeschrieben. Coya führt außerdem verschiedene Spendenaktionen durch, die bisher beispielsweise die Initiative Plant-for-the-planet oder die Obdachlosenhilfe in Berlin unterstützen konnten.

  

 

Sicher unterwegs mit hepster

Das E-Bike ist auf der Überholspur, die Nachfrage wächst stetig. Doch täglich werden in Deutschland über 700 Fahrräder und E-Bikes gestohlen. Ebenso schnell kann es zu einem Unfall kommen. Die Folge: hohe Reparaturkosten oder gar eine Neuanschaffung.

hepster bietet eine umfassende E-Bike-Versicherung, die vor den finanziellen Folgen eines Schadens oder Diebstahls schützt - ohne Selbstbeteiligung und Altersbeschränkung. Der weltweite Schutz lässt sich flexibel anpassen. Ob neu oder gebraucht, Cargo- oder Lastenrad, gemietet oder geliehen – mit der hepster E-Bike-Versicherung kein Problem. Dabei legt das Unternehmen auch Wert auf Nachhaltigkeit: “Wir verzichten auf jeglichen Papierkram. Alles läuft komplett digital, von der Buchung bis zur Schadenmeldung und Vertragsverwaltung”, so Hanna Bachmann, Co-Founder von hepster.

hepster wurde im Mai 2016 gegründet, sitzt in Rostock und hat mittlerweile über 30 Mitarbeiter. Mehr über die hepster E-Bike-Versicherung.

     

 

freeyou Ag

Die freeyou AG mit Sitz in Köln bietet Auto- und Fahrradversicherungen an, darunter auch für E-Bikes. Die Versicherungsmöglichkeiten bei freeyou können unter anderem Unfälle, Diebstahl, Akkuschutz und Vandalismus abdecken. Online ist auch hier das Stichwort – die Versicherungen können digital abgeschlossen und im Kundenkonto verwaltet werden. Freeyou steht für unkomplizierte, schnelle und sichere Versicherungen. 
 

Versichert Fahren

Ein ausreichender Versicherungsschutz bei Diebstahl oder Unfällen ist auch für E-Bikes oder Pedelecs sinnvoll.  Bevor du eine E-Bike-Versicherung abschließt, solltest du deine bisherigen Versicherungsmöglichkeiten überprüfen und dir überlegen, in welchem Umfang du dein Bike versichern möchtest. Wird eine zusätzliche E-Bike-Versicherung gebraucht, bist du bei den Anbietern wie Coya oder freeyou auf jeden Fall an der richtigen Stelle. Wir wünschen eine gute Fahrt!

Mehr zum Thema E Bike findest du hier.



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