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Bestenlisten: Ökostrom-Anbieter

Hier findest du die besten Anbieter und wichtige Informationen zu Ökostrom

Was ist Ökostrom? Welche Vorteile hat es? Worauf musst du bei Ökostrom achten? Das sind einige Fragen, die wir für dich untersucht haben. Gleichzeitig geben wir dir in unserer Bestenliste eine Übersicht an optimalen und nachhaltigen Ökostrom-Anbieter. Viel Spaß beim Stöbern und Bewerten!

Auch interessant: Unsere LifeVERDE-Bestenliste zu Ökogas-Anbietern

1.
6 Bewertungen

VERDE-Score: 4.9 / 5

Qualität
Design
Preis / Leistung
Nachhaltigkeits-Impact
Lieblingsmarken-Potenzial
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Qualität
Design
Preis / Leistung
Nachhaltigkeits-Impact
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VERDE-Score: 5.0 / 5

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Preis / Leistung
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VERDE-Score: 4.8 / 5

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VERDE-Score: 4.6 / 5

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Preis / Leistung
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Preis / Leistung
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Qualität
Service / Support
Preis / Leistung
Nachhaltigkeits-Impact
Lieblingsservice-Potenzial

Wenn du vor dem Wechsel deines Stromanbieters stehst und nach einer umweltbewussten Lösung suchst, dann sind Ökostrom-Label oft eine wertvolle Orientierungshilfe. Auf diesem Weg haben Verbraucher*innen das Versprechen, dass der Strom aus regenerativen Energiequellen – also Wind, Wasser oder Sonne – stammt. Gleichzeitig verpflichtet sich der Anbietende, den Ausbau dieser erneuerbaren Energien zu fördern und damit fossile Rohstoffe zur Stromerzeugung erfolgreich vom Markt zu verdrängen.Was ist überhaupt Ökostrom?

Ökostrom wird auch Grün- oder Naturstrom genannt und bedeutet umgangssprachlich, dass die elektrische Energie aus erneuerbaren Energiequellen bezogen wird, z. B. aus Windkraft oder Solarenergie. Er grenzt sich dabei also deutlich von konventionell erzeugtem Strom ab, der oft aus Kernenergie oder anderen fossilen Rohstoffen wie Kohle oder Erdöl stammt.

Dennoch gibt es, was diese Thematik angeht, keine einheitliche Definition oder festgeschriebenen Kriterien, die sagen, was Ökostrom ist und was nicht. Das kann mitunter bedeuten, dass die Bezeichnung für verschiedene Arten von Strom oder Stromzusammensetzungen verwendet wird – selbst, wenn diese nicht zu 100% aus erneuerbaren Energien stammen. Um dieser Undurchsichtigkeit entgegenzuwirken, gibt es mittlerweile allerhand Zertifikate, Labels oder Gütesiegel, die Grünstrom kennzeichnen. In Deutschland ist das sogar verpflichtend, dass Lieferanten eine Kennzeichnung ihrer Stromzusammenstellung vornehmen und den Verbraucher*innen offenlegen.

Im Zuge des immer größer werdenden Bewusstseins in der Bevölkerung zum Thema Klimaschutz stieg in den letzten Jahren die Nachfrage für Ökostrom rapide an. Denn er bietet eine der besten Möglichkeiten, sich selbst aktiv für eine grüne Stromerzeugung einzusetzen und dabei passiv den Ausbau erneuerbarer Energien zu unterstützen.

Kriterien für Ökostromanbieter*innen

Nicht jeder Ökostrom ist gleich Ökostrom. Tatsächlich geht die Unterscheidung zwischen zertifiziertem Ökostrom und einem gewöhnlichen Ökostromtarif weit auseinander – an erster Stelle zurückzuführen auf die Nachhaltigkeit in Puncto Ausbau erneuerbarer Energien. In diesem Bereich engagiert sich längst nicht jede*r Ökostromanbieter*in auf dem Markt. Und auch ein Unternehmen, was gleichzeitig Kohlestrom und Ökostrom verkauft, ist nicht wirklich eine ausschlaggebende Kraft in der Energiewende.

Wichtig ist es außerdem, auf die Herkunft des Stroms zu achten. Denn Ökostrom aus dem Ausland zu beziehen, ist zwar im Grunde eine gute Sache, aber ebenfalls nicht im Sinne der Energiewende. Darum gibt es drei wichtige Kriterien, die Anbieter*innen von Ökostrom in Deutschland in der Regel ausmachen:

  • Ökostrom stammt zu 100% aus erneuerbaren Energien
  • Nachhaltiger Ausbau erneuerbarer Energien wird gefördert
  • Unabhängigkeit gegenüber konventionellen Stromerzeugern (Kohle, Atom usw.)

Zusätzlich erkennst du Ökostromanbieter*innen meist an Labeln wie „OK-Power“ oder „Grüner Strom“ – und auch das TÜV-Siegel ist meist ein gutes Zeichen für eine*n „echte*n Ökostromanbieter*in“.

Viele Siegel = guter Ökostromanbieter*innen?

Ökostrom-Label bzw. Siegel dienen dazu, Verbraucher*innen den Überblick zu erleichtern, ob ein Stromanbieter sich auch wirklich in Puncto Nachhaltigkeit engagiert. So erkennst du direkt auf einen Blick, welcher Ökostromanbieter einen ökologischen Mehrwert liefern kann – und welcher nicht.

Problem an der Sache ist – es gibt kein einheitliches staatliches Zertifikat, sondern jedes Label kann vollkommen selbstständig bestimmen, welche Kriterien für guten Ökostrom stehen. Somit sind viele Siegel mitunter nicht unbedingt der wichtigste und ausschlaggebendste Punkt bei der Entscheidung für einen Ökostromanbieter. Denn auch Siegel kosten eine Stange Geld, die sich nicht alle Hersteller*innen ohne Probleme leisten können. Demzufolge könnten viele Siegel auch einfach bei dem Stromanbieter vorherrschen, der den dicksten Geldbeutel hat. Währenddessen gehen kleine, aber eigentlich gute Anbieter*innen von Ökostrom leer aus.

Diesen Faktor mal zur Seite gelassen, richtet sich die wichtigste Vergaberegel für Ökostromsiegel nach dem erzeugten Mehrwert eines Unternehmens, also beispielsweise dem Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Gue Ökostrom-Anbieter*innen sollten den Verbraucher*innen außerdem immer die unterstützten Projekte offenlegen. Nachhaltigkeit kann sich theoretisch jede*r einfach so auf die Fahne schreiben. Wichtig ist, was auch dahintersteckt. Denn manchmal sind Ökostromanbieter*innen auch in Verflechtungen mit Anbieter*innen aus der Kohle- oder Atomindustrie beteiligt, die nicht auf den ersten Blick erkenntlich sind und die Vergabe von Gütesiegeln erschweren. Hier hilft es also nur, sich vorab gut zu informieren, wie genau das Nachhaltigkeitskonzept des Ökostromanbieters deines Vertrauens aussieht.

Wir haben für dich die besten Anbieter*innen für Ökostrom in unseren Bestenlisten zusammengestellt.

 

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Mehr zum Thema Ökostrom erfährst du in unserer Expert*innen-Reihe:

Ökostrom - die wichtigsten Fragen und Antworten

 

Hier findest du weitere Bestenlistenlisten zum Bereich Erneuerbare Energien:

Die besten Solarpanels

Die besten Wallbox-Anbieter

Die besten Solar-Ladegeräte

 

 



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