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FUTURE STORIES - Wir über uns



FUTURE STORIES GmbH

Anschrift:
Alsterdorfer Straße 80
22299 Hamburg
Email: kundenservice@future-stories.com

Mitarbeiter: 1-10

IHR GRÜNES ANGEBOT | Welche grünen Produkte/Dienstleistungen bieten Sie an?

Rund 86 Millionen Tonnen Plastikmüll befinden sich in den Weltmeeren – Einwegverpackungen verursachen mit rund 1,5 Millionen Tonnen den meisten Plastikmüll.* Allein in Deutschland entstehen jährlich im Durchschnitt rund 39 Kilogramm Abfall durch Plastikverpackungen: pro Kopf!** Genau da setzt FUTURE STORIES an. Das Hamburger Startup hat ein innovatives Pulver entwickelt, das sich im Handumdrehen in Duschgels oder Flüssigseifen mit gewohnter Geltextur verwandeln lässt. Das spart nicht nur Wasser und rund 90% Gewicht, sondern reduziert auch Verpackungsmüll und CO2-Emissionen beim Transport. Durch die "Pulver zu Gel"-Formulierung kommen die FUTURE STORIES Pflegeprodukte in einem kleinen Sachet und mit einem Refill-Pumpspender aus langlebigem Tritan und Edelstahl, Made in Germany. Zum Vergleich: 5.000 Pulver-Sachets wiegen rund 100 Kilogramm und erzeugen 1,3 Tonnen Duschgel. Durch das fehlende Wasser bei Transport kann so die 13-fache Menge des Gewichts und jede Menge Volumen eingespart werden. Heißt im Klartext: rund 1,2 Tonnen Wasser, die unnötig verpackt und transportiert werden müssten, können so eingespart werden. 

*Quelle: Plastikatlas der Heinrich Böll Stiftung, 2019
** Quelle: Plastikmüll, Statista 2021: https://de.statista.com/themen/4645/plastikmuell/

UMWELT- und KLIMASCHUTZ | Welche konkreten Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen haben Sie bereits ergriffen oder werden Sie noch ergreifen?

Pro verkauftem Pflegeprodukt pflanzt FUTURE STORIES in Zusammenarbeit mit den Eden Reforestation Projects je einen Baum. Verwendetes Plastik wird in Kooperation mit der Initiative Plastik Bank kompensiert.

CSR | Wie wird bei Ihnen im Alltag Corporate Social Responsibility gelebt?

Das Hamburger Startup setzt sich auch aktiv dafür ein, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für jedes verkaufte Pflegeprodukt pflanzt FUTURE STORIES in Zusammenarbeit mit den Eden Reforestation Projects einen Baum. Mit einem weiteren Partner kompensiert FUTURE STORIES das beispielsweise im Refill-Pumpspender verwendete Plastik. Die Initiative Plastik Bank berechnet anhand des verwendeten Plastiks einen Betrag, den FUTURE STORIES als Prämie an Plastik-Sammler*innen in belasteten Küstengemeinden auszahlt, die damit grundlegende Bedürfnisse wie Lebensmittel, Schulgeld und Krankenversicherung decken können. Die Initiative wirkt damit sowohl gegen den Plastikmüll in den Weltmeeren ein als auch gegen die Armut in Entwicklungsregionen. 

WELTVERBESSERER | Warum ist Ihr Angebot fortschrittlich und was verändert sich in positiver Hinsicht hierdurch für die Menschen?

Im Juli 2020 – inmitten der Corona Pandemie – gründeten Carsten Wille, Gründer und ehemals CEO des Gemüse-Retter-Startups etepetete, und Mark Lübcke, eCommerce Experte und Software-Entwickler, gemeinsam mit Martina Ponath, Marketingexpertin und ehemals Head of Marketing bei etepetete, das Hamburger Startup FUTURE STORIES, um aktiv gegen Klimawandel und Plastikmüll zu werden. Während Carsten Wille sich schon seit jeher mit dem Klimawandel und möglichen Lösungen beschäftigte und Mark Lübcke insbesondere für die kommende Generation (und die seiner Tochter) dazu beitragen wollte, einen intakten Planeten zu hinterlassen, war Mitgründerin Martina Ponath schon immer daran interessiert, wie man in kleinen Schritten etwas Gutes für die Umwelt tun kann, ohne dabei ein Gefühl von Rückschritten oder Verzicht haben zu müssen. Zudem ist sie ein Fan von nachhaltiger Kosmetik und Körperpflege, konnte sich jedoch nie wirklich mit festen Alternativen für Flüssigseifen, Duschgel und Co anfreunden. Wie also Plastikmüll vermeiden und etwas für das Klima tun? Ihr Ansatz: Eine Alternative zu den Pflegeprodukten in Einweg-Plastikflaschen finden. Schnell merkten die Gründer*innen aber, dass sie auch bei den Inhaltsstoffen des Produktes selbst ansetzen können. Denn bei fast allen herkömmlichen Pflegeprodukten steht Wasser stets an erster Stelle der INCI Liste – der Aufstellung aller Bestandteile. So entstand die Idee, ein Pulver zu entwickeln, das erst bei den Konsument*innen selbst mit Zugabe von Wasser in ein pflegendes Gelprodukt verwandelt wird.