Grüne NGOs: ArbeitsgemeinschaftRohholzverbraucher e.V. eingetragener Verein

Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. - Wir über uns



Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. eingetragener Verein

Anschrift:
Dorotheenstr. 54
10117 Berlin

Telefon: +49 30 / 72 02 04 38 83
Email: info@rohholzverbraucher.de

Mitarbeiter: 1-10

IHR GRÜNES ANGEBOT | Welche grünen Produkte/Dienstleistungen bieten Sie an?

Die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen der Rohholz verbrauchenden Branchen in Deutschland und den angrenzenden Ländern.

In Kooperation mit der Forstwirtschaft engagiert sich die AGR für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die im Einklang mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Interessen steht. 

UMWELT- und KLIMASCHUTZ | Welche konkreten Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen haben Sie bereits ergriffen oder werden Sie noch ergreifen?

Die AGR engagiert sich aktive für eine stärkere Kaskadennutzung von Holz- und Papierrohstoffen. Dabei ist die Kaskadennutzung als Idealbild der ressourceneffizienten, nachhaltigen Nutzung zu verstehen: Der Rohstoff sollte erst stofflich in langlebigen Holzprodukten, gefolgt von mehrmaligen Recycling- und Wiederverwertungszyklen verwertet und anschließend als erneuerbare Energiequelle thermisch in Anlagen mit Kraftwärmekopplung genutzt werden. Dadurch wird das Kimaschutzpotential der Holznutzung optimal ausgenutzt. 

CSR | Wie wird bei Ihnen im Alltag Corporate Social Responsibility gelebt?

Die AGR organisiert und koordiniert den Arbeitskreis Zertifizierung und Nachhaltigkeit in der Holzindustrie in Deutschland. Dabei bringt sie sich in die Entwicklung und Revision von Standards zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung und Chain-of-Custody ein. 

WELTVERBESSERER | Warum ist Ihr Angebot fortschrittlich und was verändert sich in positiver Hinsicht hierdurch für die Menschen?

Durch eine Holzverwendung in langlebigen Produkten, insbesondere also im Bauwesen, wird die Senkenwirkung des Waldes effizient erweitert. Der Kohlenstoff bleibt unschädlich in den Holzprodukten eingelagert, die Klimabelastung sinkt. Eine mit der Waldwirtschaft abgestimmte Steigerung der Holzverwendung entlastet also die Klimaerwärmung.

Zur Speicherwirkung kommt noch ein zweiter positiver Effekt, die so genannte Substitutionswirkung. Sie entsteht, wenn Holz andere Produkte vermeidet, bei deren Herstellung mehr CO2 emittiert worden wäre. Und dies ist bei vielen anderen Bauprodukten der Fall. Neueste Studien zeigen, dass der Effekt der stofflichen Substitution durch Holz im Durchschnitt der Jahre 2005 bis 2009 zur Vermeidung von fossilen Treibhausgasemissionen in der Höhe von 56.7 Mio. t CO2 beigetragen hat.

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