Die 15 Finalisten des Clean Tech Media Award 2011 stehen fest
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Die 15 Finalisten des Clean Tech Media Award 2011 stehen fest

Berlin, 01. Juli 2011. Es ist soweit und die erste Hürde geschafft: 15 Bewerber konnten sowohl die Jury als auch die knapp 8.000 Beteiligten der Online-Abstimmung von der Innovationskraft und Nachhaltigkeit ihrer Projekte überzeugen und sind dem Clean Tech Media Award 2011 ein Stück näher gekommen.

Berlin, 01. Juli 2011. Es ist soweit und die erste Hürde geschafft: 15 Bewerber konnten sowohl die Jury als auch die knapp 8.000 Beteiligten der Online-Abstimmung von der Innovationskraft und Nachhaltigkeit ihrer Projekte überzeugen und sind dem Clean Tech Media Award 2011 ein Stück näher gekommen.

CTMA
Berlin, 01. Juli 2011. Es ist soweit und die erste Hürde geschafft: 15 Bewerber konnten sowohl die Jury als auch die knapp 8.000 Beteiligten der Online-Abstimmung von der Innovationskraft und Nachhaltigkeit ihrer Projekte überzeugen und sind dem Clean Tech Media Award 2011 ein Stück näher gekommen. Fünf von ihnen werden im Rahmen einer festlichen Gala-Veranstaltung am 16. September im Hamburg den Preis in Form einer individuell gestalteten Holzkugel entgegen nehmen. Bis Mitte Mai hatten 81 Unternehmen und Einzelpersonen aus Deutschland und der Welt ihre zukunftsweisenden Projekte in den Kategorien Energie, Kommunikation, Mobilität, Lebensstil und Nachwuchs eingereicht. Über eine öffentliche Online-Abstimmung sowie ein geheimes Jury-Votum wurden aus jeder Kategorie drei Umwelt-Pioniere auf die Nominiertenliste gewählt. 
Jury und prominente Unterstützer
Wie bereits bei vergangenen Verleihungen setzt sich die Jury aus hochkarätigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Schirmherr des diesjährigen Clean Tech Media Award ist Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Stadt Hamburg, die zur Umwelthauptstadt 2011 gewählt wurde. Die Jurymitglieder und Schauspieler Natalia Wörner, Ralf Bauer und Ralph Herforth, Sabine Kaack sowie Ursula Karven engagieren sich als prominente Botschafter des viel beachteten Umweltpreises. Auch Michael Mendl und die Bühnengäste Johnny Hates Jazz sowie MIMI Müller-Westernhagen werden unter den knapp 800 geladenen Gästen der glamourösen Veranstaltung sein, um so das ‚grüne’ Engagement der Preisträger zu unterstützen. Der Preis und die Verleihung werden in diesem Jahr auch wieder von Partnern aus der Wirtschaft unterstützt, unter anderem von der Vattenfall Europe AG, der Deutschen Messe AG, der Adam Opel AG,  der Druckhaus Berlin-Mitte GmbH, der ECOVER Deutschland GmbH, der juwi Holding AG, der Kofler & Kompanie AG, der Tetra Pak GmbH & Co. KG sowie von EUROFORUM als offiziellem Konferenzpartner.
Bewertungskriterien
Für die Jurybewertung waren neben dem Innovationsgrad auch die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks sowie die Wirtschaftlichkeit und Marktrelevanz wichtige Kriterien. „Die Konzepte der diesjährigen Favoriten leisten allerdings nicht nur einen Beitrag zur Schonung der Umwelt, sondern weisen gleichzeitig eine sehr hohe Alltagstauglichkeit auf. Bei 15 derart ambitionierten Projekten bleibt das Rennen um die ersehnten Trophäen bis zum September sicherlich spannend,“ freut sich Sven Krüger.
Vergangene Ideen neu aufgelegt
Initiatoren und Geschäftsführer der Clean Tech Media Award GmbH & Co. sind die beiden Diplom-Ingenieure Marco Voigt und Sven Krüger. Gemeinsam führen sie die Beratungsagentur VKPartner, die sich auf die Unterstützung nachhaltiger Technologieprojekte spezialisiert hat. Vor der ersten Preisverleihung im Jahr 2008 hatten die beiden Diplom-Ingenieure eine Vision: „Unser Ziel ist es, mit dem Clean Tech Media Award die innovative Welt der Ingenieure, Wissenschaftler und Erfinder mit dem Glamour der Medienbranche zu verknüpfen – ganz so, wie es zu Zeiten erster Weltausstellungen üblich war.“ Und tatsächlich: Innerhalb der letzten vier Jahre hat es der Award geschafft, sich zu einem der meist beachteten Umweltpreise zu entwickeln. 
Energie: Hier stehen Ideen der Solar-, Wind-, Wasser-, Bio- und Erdenergie ebenso wie Effizienztechnologien im Vordergrund. Neben Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit und Marktrelevanz sind ökologische Verträglichkeit und langfristige Einsatzmöglichkeiten die Kriterien, nach denen die einzelnen Projekte beurteilt werden.
-    AUTARCON GmbH: SuMeWalSYSTEM (Kassel)
-    Clean-Lasersysteme GmbH: Reinigen mit Licht (Herzogenrath)
-    Jungheinrich AG: Lithium-Ionen Flurförderzeug – der EJE 112i (Norderstedt)
Kommunikation: In der Kategorie Kommunikation geht es um Unternehmen, Einrichtungen und Persönlichkeiten, die sich dafür einsetzen, den Umweltschutz kommunikativ durch schlagkräftige Initiativen und Kampagnen in die Köpfe der Menschen zu bringen. Gewinnen soll das Projekt, welches einen hohen Bekanntheitsgrad besitzt und Umweltengagement gekonnt und eindrucksvoll in Szene setzt.
-    Beegroup, Universität Würzburg: HOBOS (Würzburg) 
-    Die Klimaschützer: Social-Media-Kampagne „Die Klimaschützer“ (Münster)
-    Raureif GmbH/ FH Potsdam: iPhone-App EcoChallenge (Potsdam)
Mobilität: Wie komme ich möglichst emissionsarm und klimaschonend von A nach B? In dieser Kategorie geht es um Mobilitätslösungen, die dem stetig wachsenden Bedarf an Fortbewegung gerecht werden. Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit, Marktrelevanz und Außenwirkungen fließen in das Urteil der Jury mit ein.
-    Allgäuer Überlandwerk GmbH: „eE-Tour Allgäu“ (Kempten)
-    Efw-Suhl GmbH: e-Schwalbe (Suhl)
-    Technische Universität München: E-Fahrzeug MUTE (Garching)
Lebensstil: In dieser Kategorie geht es um die Produkte, Dienstleistungen und Technologien, die zum Lebensstil vieler verantwortungsbewusster, gesundheitsorientierter Menschen passen, ohne dass diese auf Lifestyle, Genuss und Konsum generell verzichten müssen. Der Grad an Alltagstauglichkeit und die Verbesserung der Lebensqualität sind maßgeblich für die beste Idee dieser Kategorie.
-    Bauknecht Hausgeräte GmbH: GREENKITCHEN (Stuttgart)
-    Helma Eigenheimbau AG: „energieautarkes Haus“ (Lehrte)
-    PYUA GmbH: funktionelle Sportbekleidung aus recycelten Materialien (Kiel)
Nachwuchs: Wer unter 35 Jahre alt ist, Forschungskraft und gute Ideen für Umwelttechnologien besitzt, bewirbt sich in dieser Kategorie. Die beste Mischung aus Innovationsgrad, Marktrelevanz, ökologischer Verträglichkeit und langfristiger Einsatzmöglichkeit wird gewinnen.
-    GREENALITY: nachhaltig produzierte Streetwear (Aspach)
-    enbreeze GmbH: Kleinwindanlagen (Köln)
-    SunnyBag: SunnyBag (Graz)


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