MONDBERGEMagazin begeistert für Umwelt, Natur und Artenschutz
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MONDBERGE-Magazin begeistert für Umwelt-, Natur- und Artenschutz

Reportagen von unberührten Paradiesen, opulente Bildstrecken mit faszinierenden Tierarten, Berichte über Bedrohungen der Natur, das Engagement von Prominenten, Zukunfts-Trends und Wege zu einem nachhaltigen Leben – das MONDBERGE-Magazin nimmt seine Leser mit auf eine tolle Reise rund um den Globus und zu den Schönheiten unseres Planeten.

Reportagen von unberührten Paradiesen, opulente Bildstrecken mit faszinierenden Tierarten, Berichte über Bedrohungen der Natur, das Engagement von Prominenten, Zukunfts-Trends und Wege zu einem nachhaltigen Leben – das MONDBERGE-Magazin nimmt seine Leser mit auf eine tolle Reise rund um den Globus und zu den Schönheiten unseres Planeten.

03.07.2018

Die Idee zu dem Magazin hatten Andreas Klotz, Michael Matschuck und Dirk Wahlscheidt. Ihre Vision: „Wir wollen ein Magazin machen, das die Leser begeistert durch authentische Artikel, einzigartige Fotos und ein beeindruckendes Layout.“ LifeVERDE hat mit den drei Herausgebern über das Magazin und ihre Ziele gesprochen.

LifeVERDE: Wie kamt Ihr auf die Idee zum MONDBERGE-Magazin?

Andreas Klotz: Angefangen hat alles im Jahr 2008 mit einer Reise nach Uganda. Dort wollte ich mit ein paar Gleichgesinnten Berggorillas fotografieren. Daraus sollte ein Fotoband entstehen, dessen Erlöse an die Gorillas bzw. Hilfsprojekte vor Ort gespendet werden sollten. Die „Perle Afrikas“, so der Titel, war ein enormer Erfolg. Mittlerweile haben wir mehrere Sonder-Editionen herausgebracht und im Frühjahr 2019 erscheint die dritte Auflage. Das Charity-Projekt rund um das Buch nannten wir „Mondberge-Projekt“. Es bildete die Keimzelle für einen kleinen Verlag, in dem mittlerweile einige weitere Bücher veröffentlicht wurden. Außerdem geben wir jedes Jahr den Mondberge-Artenschutz-Kalender heraus. Das MONDBERGE-Magazin ist das jüngste Produkt. Die Idee dahinter: Wir möchten noch mehr Menschen mit unseren Ideen und Idealen erreichen und aktueller sein als es uns mit Büchern möglich ist.

Welche Ideen und Ideale sind es, die Euch antreiben?

Michael Matschuck: Überall hört und liest man vom Klimawandel, von der Zerstörung der natürlichen Ressourcen, vom Artensterben und der Vernichtung der Umwelt. Was mit unserer Erde geschieht, ist erschreckend und dramatisch. Aber wir haben den Traum, dass unser schöner Planet doch noch zu retten ist. Auf unseren zahlreichen Reisen haben wir uns immer wieder gefragt, ob unsere Kinder und Enkel die Natur und die in ihr lebenden Tiere noch mit eigenen Sinnen erleben können oder nur noch aus Erzählungen und Online-Archiven kennen. Mit dem MONDBERGE-Magazin ist unsere Vision Wirklichkeit geworden, viele Menschen für die Schönheiten unserer Erde und für ihren Schutz zu begeistern und sie für die nachfolgenden Generationen zu bewahren.

Dirk Wahlscheidt: Um die Menschen für die Bedrohungen zu sensibilisieren und für den Umwelt-, Natur- und Artenschutz zu begeistern setzen wir auf einen abwechslungsreichen Themenmix. Wir berichten über faszinierende und bedrohte Tierarten und über wunderbare Landschaften, die sich durch den Klimawandel verändern. Aber wir wollen weder mit erhobenem Zeigefinger berichten noch nur Kritik üben. Vielmehr wollen wir die schönen Seiten zeigen, die wir erhalten wollen. Wir berichten über tolle Menschen, die sich engagieren, über wegweisende Forschungen, Zukunftstrends und neue „grüne“ Technologien und natürlich über Charity-Projekte. Wir möchten unsere Leser in erster Linie unterhalten, aber natürlich auch informieren und aufklären. Wir wollen zeigen, dass jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten kann, dass unser schöner Planet gerettet wird. Das zeigen wir auf eine spannende und haptisch ansprechende Art und Weise – aus voller Überzeugung auf Papier.

Michael Matschuck: Genau, wir setzen auf Papier. Ganz bewusst. Denn wir wollen den Menschen eine Alternative bieten zu den schnellen, oberflächlichen Konsumhäppchen der digitalen Welt – die gar nicht so umweltfreundlich ist wie uns immer eingeredet wird. Unsere Leser können in Geschichten eintauchen, die über mehrere Seiten gehen und mit opulenten Fotostrecken bebildert sind. Mit dem MONDBERGE-Magazin begeben sich die Leser auf eine mentale Reise, die sie berührt und bereichert. 

Wir haben uns bewusst auch für ein außergewöhnliches Format entschieden. Durch das Großformat, durch besonderes Papier und spezielle Drucktechniken können die Fotos ihre ganze Wirkung entfalten und einen einzigartigen Lesegenuss ermöglichen. Ein Magazin von dieser Größe, qualitativ wie ein Buch verarbeitet, lädt ein zum Blättern und zum Innehalten in unserer von Digitalität getriebenen Welt.

Andreas Klotz: Unser Ziel ist es, den Lesern mit dem MONDBERGE-Magazin ein Lese-Erlebnis zu bescheren. Das Format, das Papier, die Haptik – das Magazin ist schon fast wie ein Bildband. Deshalb nennen wir es auch gerne mal „MagaBook“.

Wie wählt Ihr die Themen aus?

Andreas Klotz: In jeder Ausgabe steht eine bekannte, aber gefährdete Tierart im Vordergrund. In den ersten Ausgaben waren es die Berggorillas, Tiger, Elefanten und Delfine. Ihnen haben wir ausführliche Reportagen gewidmet. Wir berichten über bedrohte Arten und natürlich Naturparadiese, wie Borneo, Kasachstan oder die Fidschi-Inseln. Aber wir zeigen auch die Schönheiten vor unserer Haustür: In jeder Ausgabe stellen wir einen Nationalpark in Deutschland vor.

Michael Matschuck: Wir berichten über das vorbildliche Engagement von Prominenten wie Hannes Jaenicke, Dieter Nuhr, Frank Otto, Dirk Steffens oder Leonardo di Caprio. Aber auch von weniger bekannten Menschen, die sich für unseren Planeten einsetzen, wie den Leiter Nachhaltigkeit und Kommunikation einer Druckerei, der für den Schutz des letzten Urwalds in Europa mit dem Rad von Hannover nach Minsk gefahren ist. Wir stellen Innovationen und Erfindungen vor, die unsere Umwelt schützen können, und wir geben Impulse, was jeder einzelne machen kann, um einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten: durch Naturkosmetik, nachhaltige oder vegane Ernährung, Fair Trade-Produkte oder die Reduzierung von Plastik. Denn oft sind es Kleinigkeiten, mit denen jeder großes bewirken kann.  

Wer arbeitet für das Magazin?

Dirk Wahlscheidt: Wir sind ein wachsendes Team von engagierten und leidenschaftlichen Medien-Machern. Wir sind fast alle haupt- oder nebenberuflich selbstständig oder freiberuflich tätig und arbeiten nebenberuflich aus Leidenschaft für das Magazin. Außerdem steuern freie Fotografen und Autoren Artikel bei.

Ein Teil der Einnahmen geht an Naturschutz-Organisationen?

Andreas Klotz: Ja, wir haben seit Bestehen des Mondberge-Projekts schon über 200.000 Euro an Organisationen gespendet. Beim MONDBERGE-Magazin ist uns wichtig, dass das Geld in konkrete Projekte fließt, über die wir auch berichten können und wollen. Oft sind es Projekte zur Selbsthilfe in armen Regionen der Welt. Wichtig ist uns auch, dass die Organisationen möglichst keinen großen Verwaltungs- oder Marketing-Etat haben, so dass mehr oder weniger alles auch in den Projekten ankommt.

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