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Dein "grüner" Kindergeburtstag

Kindergeburtstage sind oft wenig nachhaltig. Doch das muss nicht so sein: Wie du Spaß und Umweltbewusstsein clever kombinierst und außerdem Müll vermeidest, erfährst du hier.

Kindergeburtstage sind oft wenig nachhaltig. Doch das muss nicht so sein: Wie du Spaß und Umweltbewusstsein clever kombinierst und außerdem Müll vermeidest, erfährst du hier.

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24.06.2020 I Ein Beitrag von Svenja Kopp

Der Kindergeburtstag ist für jedes Kind ein Highlight: Freunde einladen, Spiele spielen, Kuchen essen. Dass dabei oft ganz schön viel Müll anfällt, bemerken wir meistens erst hinterher. Wir haben uns die Frage gestellt, ob man einen Kindergeburtstag nicht auch nachhaltiger gestalten kann und sind zu dem Ergebnis gekommen: Klar geht das! Wir haben dir verschiedene Tipps und Anleitungen für eine Party mit weniger Müll zusammengestellt. Ob Schnitzeljagd, Mottoparty oder Erlebnisgeburtstag, hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Der Klassiker im Freien: Die Schnitzeljagd

Bei der Schnitzeljagd können die kleinen Schatzsucher richtig was entdecken. Draußen im Grünen hast du außerdem die Möglichkeit, ganz nebenbei das Thema Umwelt in den Mittelpunkt zu rücken.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Schnitzeljagd zum Thema Bienen retten? Thematisch passende Aufgaben wären etwa, bestimmte Blumen zu finden, Saatbomben zu verteilen oder ein Bienen-Quiz zu lösen. Oder, wenn Piraten bei den Kleinen gerade wahnsinnig angesagt sind, kannst du im Zuge der Schatzsuche auch den Aspekt der Gewässerverschmutzung mit einbringen.

Die klassische Schnitzeljagd setzt sich aus verschiedenen Denk- und Zählaufgaben, Mini-Spielen, dem Finden von Hinweisen und letztendlich einer Belohnung zusammen. Eine Schatzkarte kommt auch immer gut an. Um sie möglichst authentisch zu gestalten, kannst du das Papier mit Tee oder Kaffee färben und die Ränder einreißen. Wegweiser können zum Beispiel Zettel sein, die du kurz vor der Schatzsuche im Park oder im Wald verteilst. Pfeile können mit Straßenkreide auf den Boden gezeichnet oder mit Stöcken gelegt werden. Dabei kannst du die Kinder auch in zwei Gruppen einteilen, die zeitversetzt aufbrechen. Gruppe 1 verteilt die Hinweise, Gruppe 2 muss sie finden. So gewährleistest du auch, dass die Hinweise noch auffindbar sind, wenn die Suche beginnt.

Am Ende der Schatzsuche steht natürlich der Schatz. Am schönsten ist immer ein Picknick im Freien, mit Geburtstagskuchen und kalten Getränken.  Wenn es doch ein „echter“ Schatz sein soll, eignen sich echte Edelsteine, die man günstig im Set kaufen kann. Die Schatztruhe lässt sich einfach selbst basteln, zum Beispiel aus einem Schuhkarton. In jedem Fall solltet ihr daran denken, einen Müllbeutel mit auf die Schatzsuche zu nehmen, um keinen Müll in der Natur zu hinterlassen.

Den Vollständigen Beitrag findest du bei GreenKIDZ.de.

Symbolbild: Unsplash



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