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Lehm- und Korkbaustoffe – die wichtigsten Fragen und Antworten

Welche Vorteile bieten Lehm- und Korkbaustoffe? Und für welche Bauvorhaben sind die Rohstoffe geeignet? Unsere LifeVERDE-Experten Maximilian Breidenbach (Cellco) und Simon Breidenbach (CLAYTEC) beantwortet alle wichtigen Fragen zum Thema.

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Designelement

Welche Vorteile bieten Lehm- und Korkbaustoffe? Und für welche Bauvorhaben sind die Rohstoffe geeignet? Unsere LifeVERDE-Experten Maximilian Breidenbach (Cellco) und Simon Breidenbach (CLAYTEC) beantwortet alle wichtigen Fragen zum Thema.

LifeVERDE-Experten für Lehm- und Korkbaustoffe: Maximilian Breidenbach (Cellco) und Simon Breidenbach (CLAYTEC) | Bild: CLAYTEC

Ob im eigenen Haus auf dem Land oder in der städtischen Wohnung – in den eigenen vier Wänden möchte manch eine*r konkrete Renovierungs- oder Bauvorhaben realisieren. Oftmals geht es dabei um die Umgestaltung von Wänden oder um eine Verbesserung der Wärmedämmung. Für viele dieser Anliegen können nachhaltige Baustoffe wie Lehm oder Kork verwendet werden. Doch für welche Bauvorhaben eignet sich Kork genau und welcher Untergrund sollte für Lehmputz vorhanden sein?

Diese und weitere Fragen stellen sich täglich hunderte Menschen – ein klarer Fall für unser Informations-Format “Frag die Expert*innen!”. Wir geben eure ausgewählten Fragen rund um nachhaltige Produkte und Themen direkt an unsere Partner*innen weiter, die selbst Hersteller*innen, Produzent*innen, Dienstleister*innen, Wissenschaftler*innen oder aus einem anderen Grund Expert*innen auf ihrem Gebiet sind.

1. Welche Vorteile bietet Kork als Baustoff?
2. Warum ist Kork als Dämmstoff geeignet?
3. Für welche Bauvorhaben ist Kork als Baustoff geeignet?
4. Ist Kork als Baustoff gesund?

5. Was ist der Vorteil von Lehm als Baustoff?
6. Warum sind Lehmwände reiz- und allergenarm?
7. Welche Baustoffe aus Lehm gibt es?
8. Welche Farbe hat Lehmputz?
9. Ist es möglich, alten Lehm wiederzuverwenden?
10. Wie muss der Untergrund für Lehmputz sein?
11. Wie wird Kork gewonnen?
12. Wie lässt sich Kork als Baustoff einsetzen?
13. Wie verputzt man Lehm?

1. Welche Vorteile bietet Kork als Baustoff?

Kork ist durch seine sehr guten wärme- und schallisolierenden Eigenschaften ein Baustoff, der einen idealen Wohnkomfort ermöglicht. Kork ist unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und hält hohem Druck problemlos stand. Dies bedeutet, Kork kann Feuchtigkeit aufnehmen, diesen zwischenspeichern und gleichmäßig wieder abgeben und ist somit diffusionsoffen, also atmungsaktiv. Kork ist die ideale Alternative zu synthetisch hergestellten Baustoffen und wird ohne den Zusatz von chemischen Stoffen aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Bei der Verwendung von Korkdämmstoffen könnt ihr außerdem sicher sein, dass die Umweltbelastung nur sehr gering ist, dies gilt von der Rohstoffgewinnung, über die Nutzung bis hin zum Recycling.

Kork ist die nachwachsende Rinde der Korkeiche. Diese wird von Hand, erstmalig nach 25 Jahren Wachstumszeit, geerntet. Dabei wird der Baum nicht beschädigt. Somit ist die Korkeiche der einzige Baum, dessen Rinde am lebenden Stamm geerntet werden kann, ohne dass der Baum stirbt. Weitere Ernten finden nach neun Jahren erneuten Wachstums statt. Durch die mehrmalige Ernte der Rinde bindet der Baum fünfmal mehr CO2 und wird resistenter gegen Feuer. Letzteres ist ein Aspekt, der vor allem in den Wüstenregionen, in denen viele Korkeichen wachsen, sehr wichtig ist. Zudem bietet Kork einige Vorteile innerhalb seiner Wachstumsregionen: So trägt die Korkeiche zur Wasserspeicherung in wüstengefährdeten Regionen bei. Außerdem bindet sie organische, wichtige Bodensubstanzen und schützt diese vor Erosion, also vor einer Abtragung des Bodens, der dann nicht mehr als fruchtbare Fläche eingesetzt werden könnte.

Maximilian Breidenbach (Cellco)

2. Warum ist Kork als Dämmstoff geeignet?

Kork ist atmungsaktiv und weist Resistenzen gegenüber Schädlingen und Fäulnis auf. Eine Behandlung mit chemischen Zusatzstoffen gegen Brand, Schimmel oder Schädlinge ist nicht notwendig. Trotz seiner hohen Beständigkeit, ist Kork gleichermaßen ein sehr leichter und elastischer Dämmstoff, womit er sich einfach verarbeiten lässt. Kork-Dämmstoffe eignen sich somit ideal als durchdachte raumseitige Wärmedämmung für Gebäude mit besonderen Anforderungen im Bereich der Innendämmung. Korkdämmplatten werden aus expandiertem Naturkork hergestellt. Während der Expansion, die unter großer Hitzeeinwirkung stattfindet, tritt der korkeigene Harzanteil aus. Dieser verbindet ohne weitere Zusatzstoffe das Korkgranulat zu stabilen Blöcken, die später in Plattenform geschnitten werden. Dadurch kann auf Klebstoffe verzichtet werden.

Maximilian Breidenbach (Cellco)

3. Für welche Bauvorhaben ist Kork als Baustoff geeignet?

Seinen Ursprung als Dämmstoff hat Kork als Sanierung von Fachwerkhäusern. Somit eignet sich der nachhaltige Baustoff besonders gut für die Sanierung von Altbauten, denkmalgeschützten Gebäuden oder Gebäuden mit sensiblen Anforderungen im Bereich der Innendämmung. Durch seine sehr guten schallisolierenden Eigenschaften ist Kork außerdem der ideale Dämmstoff für alle Projekte, bei denen der Schallschutz eine wichtige Rolle spielt. Aber auch im Neubau kann Kork alle seine Vorteile ausspielen.

Maximilian Breidenbach (Cellco)

4. Ist Kork als Baustoff gesund?

Die Gewinnung von Kork folgt einem natürlichen Prozess, denn Grundlage für die Kork-Dämmung ist die Rinde der Korkeiche. Hierfür wird die Korkeiche alle neun Jahre lediglich geschält und nicht gerodet. Korkdämmstoffe bestehen also ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen, es werden keinerlei chemische Inhaltsstoffe zugesetzt. Somit kann sowohl Ein- als auch der Ausbau einer solchen Dämmung ohne zusätzliche Vorsichtmaßnahmen durchgeführt werden. Ein weiteres Plus für die Wohngesundheit ist die Resistenz gegen Fäulnis und Schädlinge, sowohl Wärme als auch Luftfeuchtigkeit können von Kork aufgenommen werden, beides wird anschließend gleichmäßig, je nach Bedarf wieder an die Raumluft abgegeben. Durch diesen Prozess ist automatisch für ein angenehmes und ausgeglichenes Raumklima gesorgt.

Maximilian Breidenbach (Cellco)

5. Was ist der Vorteil von Lehm als Baustoff?

Lehm ist als einer der ältesten Baustoffe der Welt, ein echter Alleskönner und heute einer der innovativsten auf dem modernen Baustoffmarkt. Dabei sind die wohl naheliegendsten Argumente für Lehm als Baustoff seine ökologischen Vorteile. Für kaum ein anderes Baumaterial wird bei der Produktion so wenig Energie aufgewendet, Co2-Emissionen entstehen kaum. Lehmbaustoffe bestehen dabei ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen, bei denen keine Zugabe von chemischen Inhaltsstoffen erfolgen muss. Als natürlicher Baustoff verfügt Lehm über sehr gute bauphysikalische und baubiologische Eigenschaften. Ein weiterer Vorteil ist seine Beständigkeit und Stabilität sowie Wasserlöslichkeit. Müsst ihr doch einmal eine Fehlstelle ausbessern, kann der gewünschte Bereich ganz einfach mit Wasser angenässt und ausgebessert werden.

Simon Breidenbach (CLAYTEC)

6. Warum sind Lehmwände reiz- und allergenarm?

Einige Lehmbaustoffe bestehen ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen und werden ohne den Zusatz von chemischen Inhaltsstoffen produziert. Außerdem schafft Lehm diffusionsoffene und sorbierende Oberflächen, die sowohl Wärme als auch Luftfeuchtigkeit aufnehmen, um beides gleichmäßig je nach Bedarf wieder abzugeben. Das schafft eine stabile Temperierung, bindet Staub sowie Gerüche und senkt nachweislich das Risiko von Schimmelbildung. Daher sind Lehmbaustoffe ein echter Geheimtipp für Allergiker.

Simon Breidenbach (CLAYTEC)

7. Welche Baustoffe aus Lehm gibt es?

Es gibt eine breite Produktpalette der Lehmbaustoffe, welche für jedes Bauvorhaben die ideale Lösung bereithält. Die Vielfalt der Lehmbaustoffanwendung kann anhand der Baugewerbe gegliedert werden. Maler und Putzer führen feine Oberflächen und Lehmputze aus, Trocken- und Holzbauer kümmern sich dagegen um Trockenbau und Fachwerksanierung. Sie alle bauen Innendämmungen ein und verbauen Stampflehm. Maurer beschäftigen sich mit dem Mauerwerk. Diese Einordnung umfasst die gesamte Produktpalette der Lehmbaustoffe. Lehmbaustoffe eignen sich dabei nicht nur für die traditionelle Fachwerksanierung, sondern auch für Renovierungen im Bestand oder den Neubau. Je komplexer ein Bauteil, desto wichtiger ist es, dass die einzelnen Produkte perfekt aufeinander abgestimmt sind. Zu jedem Produkt erhaltet ihr somit immer die ideale Systemkomponente.

Simon Breidenbach (CLAYTEC)

8. Welche Farbe hat Lehmputz?

Die Vorstellung von ausschließlich braunen Lehmoberflächen ist längst veraltet, der Lehm-Designputz ist bereits in 146 verschiedenen Erdfarbtönen erhältlich. Diese kommen ohne jegliche Zugabe von Farbstoffen oder Pigmenten aus. Ton ist dabei Farbgeber und Bindemittel in einem. Vom tiefen Grau bis hin zum brillanten Rot bietet die Farbpalette für jeden individuellen Gestaltungswunsch den richtigen Farbton. Für einen besonderen Effekt können die Farben mit verschiedenen Strukturzuschlägen ergänzt werden.

wohnlicher Raum mit Lehmfarbe an den Zimmerwänden

Wohnliches Raumgefühl entsteht durch Lehm-Designputz in warmen Farbtönen (Bild: CLAYTEC).

Simon Breidenbach (CLAYTEC)

9. Ist es möglich, alten Lehm wiederzuverwenden?

Lehm ist als kreislaufgerechtes Produkt beliebig oft wiederverwendbar, ressourcenschonend und lokal verfügbar. Als reine Erde kann Lehm also ganz einfach in den Kreislauf der Natur zurückgeführt werden. Die Produktion von Lehmbaustoffen erfolgt ohne die Zugabe von chemischen Zusätzen, Pigmenten oder Farbstoffen, es handelt sich also um ein rein natürliches Produkt. Lehm ist außerdem ein Material, das besonders langlebig, beständig und stabil ist. Bei Fehlstellen oder kleineren Reparaturen muss nicht die gesamte Wand erneuert werden, durch die Wasserlöslichkeit des Lehms kann der gewünschte Bereich ganz einfach ausgebessert werden. Mit etwas Wasser können Sie die entsprechende Stelle annässen und selber nachbessern.

Simon Breidenbach (CLAYTEC)

10. Wie muss der Untergrund für Lehmputz sein?

Lehmputze sind sehr vielfältig einsetzbar und können auf verschiedensten Untergründen aufgetragen werden. Einige bauübliche Untergründe sind dabei zum Beispiel Kalksandstein, Beton, Poroton, Backstein, alter Kalk-/Gipsputz und viele Weitere. Auch verschiedenste Trockenbau-Untergründe sind für den Auftrag von Lehmputz geeignet, wie zum Beispiel Lehmbauplatten, Holzfaserausbauplatten, Gipsfaser oder auch Gipskarton. Sollte der Untergrund nicht die nötige Griffigkeit haben, kann ganz einfach mit einer zusätzlichen Grundierung gearbeitet werden, so ist die ideale Haftung auf dem Untergrund gewährleistet.

Simon Breidenbach (CLAYTEC)

Experte für Lehm- und Korkbaustoffe

Maximilian Breidenbach, Geschäftsführer von Cellco

Maximilian Breidenbach führt das Traditionsunternehmen Cellco seit Oktober 2020 und begleitet die Entwicklung des Unternehmens in Richtung des Systemanbieters.

Cellco produziert und vertreibt ökologische Dämmstoffe aus Kork und Lehm für eine natürliche Wärmedämmung. Die Cellco-Systemlösungen können über den eigenen Onlineshop oder den Handel erworben werden.

„Nachhaltige Korkdämmstoffe sind die idealen Alleskönner für die Wärmedämmung. Maximaler Wohnkomfort in Kombination mit einer niedrigen Umweltbelastung ist ein Garant bei der Verwendung der Cellco-Korkdämmstoffe!“ (Maximilian Breidenbach)

Experte für Lehm- und Korkbaustoffe

Simon Breidenbach, Stellvertr. Vertriebsleiter CLAYTEC Deutschland und Geschäftsführer CLAYTEC Österreich

Simon Breidenbach leitet stellvertretend den Vertrieb des inhaber-geführten Familienunternehmens CLAYTEC seit Dezember 2021.

CLAYTEC produziert und vertreibt seit 1984 ökologische Lehmbaustoffe und schafft Bewusstsein für das nachhaltige Bauen. Der älteste natürliche Baustoff der Welt ist heute einer der innovativsten am Markt für ökologisches Bauen.

„Egal ob Fachwerksanierung, Renovierung oder neues Bauvorhaben – CLAYTEC bietet für jedes Projekt die ideale, ökologische Lösung. CLAYTEC-Lehmbaustoffe sind modern, nachhaltig und ermöglichen maximalen Wohnkomfort.“ (Simon Breidenbach)

Weitere Hintergrundinformationen zum Thema Lehm- und Korkbaustoffe

Erstellt von Loretta Tokarska für die LifeVERDE-Redaktion

11. Wie wird Kork gewonnen?

Kork wird aus der Korkeiche gewonnen. Das besondere an dem Rohstoff ist, dass dafür keinerlei Bäume gefällt werden müssen. Vielmehr wird lediglich die Rinde sorgsam geschält, sodass der Baum weiterhin wachsen kann.

Obwohl die Korkeiche nicht abgeholzt wird, muss bei der Ernte des Korks trotzdem vorsichtig vorgegangen werden. In der Regel erfolgt die Ernte per Hand, da der Stamm nicht beschädigt werden darf und Erntearbeiter*innen so sorgsamer arbeiten können. Dabei wird die Rinde mit hilfe einer Axt vorsichtig vom Baum gelöst und für die Weiterverarbeitung gesammelt.

Dieser Vorgang lässt sich nur alle 10 Jahre wiederholen, da der Baum so lange braucht, bis er neue brauchbare Rinde produzieren kann. Dafür kann die Korkeiche bis zu 200 Jahre alt werden und dementsprechend oft geerntet werden. Die Erntezeit ist jedes Jahr von Mai bis August. In den restlichen Monaten des Jahres regeneriert sich der Baum.

Kork wird aus der Rinde der Korkeiche gewonnen (Bild: Jude Infantini, Unsplash).

12. Wie lässt sich Kork als Baustoff einsetzen?

Kork erfreut sich beim Bauen immer wachsender Beliebtheit, weil es sich dabei um ein ressourcenschonendes Material handelt. Anders als bei Holz muss für Kork kein Baum gefällt werden, es kann recycelt werden und besitzt durch seine Natürlichkeit zahlreiche positive Aspekte.

Kork als Dämmstoff

Kork ist ein natürlicher Dämmstoff, der aufgrund seiner Eigenschaft oft als Dämmmittel beim ökologischen Bauen genutzt wird. Dafür wird das Kork in kleine Teile geschrotet und dann wieder zusammengepresst, um als Dämmplatten hergestellt zu werden. Das Besondere bei der Herstellung der Platten ist, dass diese oftmals keine zusätzlichen Binde- und Lösungsmittel benötigen. Denn Kork besitzt eigenes Harz, welches als Klebestoff verwendet werden kann, wenn es stark erhitzt wird. Teilweise wird das Kork einzeln als Granulat angeboten, wobei Käufer*innen dann auf den Feinheitsgrad achten müssen. Das Granulat dient dann eher als Schüttdämmung in dieser Form.

Kork als Bodenbelag

Kork wird gerne als Bodenbelag genutzt, weil durch das Material der Boden einen natürlichen Look kriegt. Das hellbraune Aussehen wird schnell mit Natürlichkeit verbunden und dient somit als echter Hingucker. Gleichzeitig bietet Kork als Bodenbelag vielerlei Vorteile, wie unter anderem:

  • angenehmes Fußgefühl
  • kann als natürliche, zusätzliche Dämmung dienen
  • eignet sich für viele Allergiker*innen
  • lässt sich leicht reinigen
  • Pflege benötigt wenig Aufwand
  • relativ robust
  • für Haushalte mit Kinder geeignet
  • kann mit einer Fußbodenheizung kombiniert werden

13. Wie verputzt man Lehm?

Wer noch nie mit Lehm verputzt hat, sollte sich in jedem Fall zuvor von fachkundiger Stelle beraten lassen. Die Verarbeitung gestaltet sich von Situation zu Situation sehr individuell, sie variiert beispielsweise je nach Untergrund oder Wandaufbau. Ein vereinfachtes Schema der Arbeitsschritte beim Lehmverputzen haben wir euch hier für einen ersten Eindruck zusammengestellt:

Grafik: Loretta Tokarska

Was sind deine Fragen zum Thema Lehm- und Korkbaustoffe?

Schreib uns gerne an expertinnen@lifeverde.de, wir sichten und sammeln die Themen und geben sie dann weiter an unsere Expert*innen.

Du bist selbst Expert*in auf einem nachhaltigen Gebiet und möchtest als LifeVERDE-Expert*in Fragen zu deinem Fachthema beantworten? Wir freuen uns über eine Nachricht an expertinnen@lifeverde.de.




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