Elf Millionen Tonnen. So viel Lebensmittel schmeißen Verbraucher, Handel und Gastronomie in Deutschland jährlich weg – Tendenz nur langsam sinkend. Gleichzeitig ist das Bewusstsein so groß wie nie: Hunderttausende fragen jeden Monat, wie sie Lebensmittel retten, wo sie das tun können, welche App dabei hilft. Das Thema ist angekommen. Die Frage ist nur: Wie setzt man es wirklich um? Dieser Beitrag liefert keine moralischen Vorträge. Er zeigt, was konkret funktioniert – von Apps über Supermärkte bis zu Initiativen wie Etepetete, die das Lebensmittel retten zu einem fairen Geschäftsmodell gemacht haben.
- Was bedeutet Lebensmittel retten – und warum ist es wichtig?
- Wo kann ich Lebensmittel kostenlos retten?
- Welche Apps helfen beim Lebensmittel retten?
- Welche Firmen retten Lebensmittel – und wie?
- Etepetete: Lebensmittel retten mit krummen Karotten
- Lebensmittel retten bei Rewe, Lidl und Co.
- Lebensmittel retten in München, Berlin und anderen Städten
- Wie kann ich Lebensmittel zu Hause retten?
- FAQ: Häufige Fragen zum Lebensmittel retten
- Fazit: Lebensmittel retten ist leichter als gedacht
Was bedeutet Lebensmittel retten – und warum ist es wichtig?
Lebensmittel retten bedeutet: Essbare Nahrungsmittel vor dem Wegwerfen bewahren. Das kann bedeuten, überschüssige Produkte aus dem Supermarkt zu günstigen Preisen zu kaufen, krummes Gemüse vom Bauernhof abzunehmen oder abgelaufene, aber noch genießbare Ware zu verwerten.
Die Zahlen dazu sind eindeutig und gut belegt. Laut Umweltbundesamt wurden in Deutschland im Jahr 2023 entlang der gesamten Lebensmittelversorgungskette rund 10,9 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen – Zahlen, die das Amt jährlich an die EU-Kommission meldet. Umgerechnet sind das rund 75 Kilogramm Lebensmittel pro Person und Jahr – allein in privaten Haushalten. Der größte Teil dieser Verluste, nämlich 58 Prozent, entsteht laut der offiziellen Bundesstatistik nicht in der Industrie oder im Handel, sondern bei uns zu Hause.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Lebensmittelabfälle in Deutschland (2023) | 10,9 Mio. t | Umweltbundesamt, 2024 |
| Lebensmittelmüll pro Person und Jahr | ca. 75 kg | Statistisches Bundesamt, 2024 |
| Global weggeworfene Nahrungsmittel | 19 % | UNEP Food Waste Index, 2024 |
Die ökologische Rechnung ist erschreckend. Mittels einer WWF-Studie wurde herausgefunden, dass vermeidbare Lebensmittelabfälle in Deutschland jährlich rund 48 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen verursachen und beanspruchen dabei 2,6 Millionen Hektar Ackerfläche, die vollständig umsonst bewirtschaftet wird. Die Welthungerhilfe fasst es so zusammen: Wäre Lebensmittelverschwendung ein eigenständiges Land, wäre es nach China und den USA der drittgrößte Treibhausgas-Emittent der Welt.
Lebensmittel retten ist damit eine der konkretesten Klimaschutzmaßnahmen, die ein Einzelner im Alltag ergreifen kann. Wissenschaftler des Helmholtz-Klimazentrums haben berechnet, dass die Vermeidung von Lebensmittelabfällen bei Endverbrauchern allein die Treibhausgasemissionen Deutschlands um rund acht Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr reduzieren könnte – das entspricht etwa einem Prozent der deutschen Gesamtemissionen.

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Wo kann ich Lebensmittel kostenlos retten?
Die Frage, ob man Lebensmittel kostenlos retten kann, ist mit monatlich sechsstelligen Suchanfragen eine der häufigsten in diesem Themenfeld. Die kurze Antwort: Ja – aber man muss wissen, wo.
Foodsharing.de
Die Non-Profit-Plattform Foodsharing ermöglicht es registrierten Nutzern, Lebensmittel kostenlos zu retten – direkt aus Supermärkten, Bäckereien und Betrieben, die mit der Plattform kooperieren. Wer als sogenannter Foodsaver aktiv wird, kann regelmäßig bei Kooperationsbetrieben abholen. Die Plattform ist rein ehrenamtlich organisiert und in vielen deutschen Städten vertreten – von Berlin bis Braunschweig, von München bis Oldenburg.
Fairteiler und Nachbarschaft
Viele Städte haben sogenannte Fairteiler: öffentliche Kühlschränke oder Regale, in denen Lebensmittel kostenlos abgestellt und mitgenommen werden können. Wer in München, Berlin oder anderen Großstädten lebt, findet diese über die Foodsharing-Karte. Auch Nachbarschaftsplattformen wie nebenan.de oder lokale Facebook-Gruppen sind ergiebige Quellen.
Kostenlos Lebensmittel retten ist vor allem über Foodsharing-Netzwerke, Fairteiler und lokale Tauschgruppen möglich. Für etwas Eigenleistung erhält man regelmäßigen Zugang zu noch einwandfreien Produkten – ohne Haken.

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Welche Apps helfen beim Lebensmittel retten?
Welche App ist die beste, um Lebensmittel zu retten? Das ist eine der am häufigsten gestellten Fragen rund ums Thema. Die Antwort hängt vom eigenen Anspruch ab – Schnäppchen, Einfachheit oder Vollständigkeit. Laut einer Umfrage von August 2024, für die 5.000 Personen befragt wurden, kauft inzwischen rund jeder zweite Deutsche beim Wocheneinkauf gezielt Produkte mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum – ein deutlicher Hinweis, dass Lebensmittel retten längst im Massenmarkt angekommen ist.
Bekannteste Apps
Restaurants, Bäckereien und Supermärkte bieten täglich "Magic Bags" an – Tüten mit Überresten für 3–6 Euro. Millionen Nutzer in Deutschland, breite Abdeckung in Großstädten wie München, Berlin, Hamburg. Kooperiert u.a. mit Wasgau, Starbucks, Rewe und Lidl.
Die App der gleichnamigen Plattform – für alle, die ehrenamtlich Lebensmittel retten wollen. Zeigt Fairteiler und Abholstationen in der Nähe an. Kein Kauf, keine Kosten.
Online-Shop für Lebensmittel mit kurzem MHD oder kosmetischen Mängeln. Auch abgelaufene Ware wird gerettet – wer wissen möchte, ob er abgelaufene Lebensmittel bei Motatos retten kann: Ja, sofern sie noch genusstauglich sind, was Motatos für jedes Produkt prüft.
Die offizielle App des Bundesministeriums für Ernährung. Enthält ein Küchentagebuch, Rezepte zur Restverwertung und Tipps zur Lagerung. Seit 2024 mit erweiterter Funktion zum Erfassen eigener Lebensmittelabfälle.

Bild: Too Good to Go
Welche Firmen retten Lebensmittel – und wie?
Es sind längst nicht mehr nur gemeinnützige Organisationen, die Lebensmittel retten. Ein ganzes Ökosystem aus Start-ups, sozialen Unternehmen und Supermarktketten hat das Thema entdeckt – mit unterschiedlichen Ansätzen.
Die Tafel Deutschland ist das bekannteste Beispiel für strukturierte Lebensmittelrettung im sozialen Kontext: Mehr als 960 Tafeln bundesweit sammeln überschüssige Lebensmittel aus dem Handel und geben sie an Bedürftige weiter.
Was auf politischer Ebene passiert, ist ebenfalls bedeutsam: Das Bundesministerium für Ernährung hat im Sommer 2023 gemeinsam mit 14 Handelsunternehmen – darunter Aldi, Edeka, Lidl, Kaufland, Rewe und Netto – den sogenannten Pakt gegen Lebensmittelverschwendung unterzeichnet. Die Unternehmen verpflichten sich darin, ihre Lebensmittelabfälle bis 2025 um 30 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Der erste Ergebnisbericht des Thünen-Instituts vom Dezember 2024 zeigte: Über alle Unternehmen hinweg wurde bereits eine Reduzierung um 24 Prozent erreicht – ein ermutigender Zwischenstand. Kritisch bleibt, dass drei Viertel der aussortierten, aber noch verzehrfähigen Ware dennoch als Abfall entsorgt wird.
Weiterführende Studien und Berichte
- Thünen-Institut: Monitoring Pakt gegen Lebensmittelverschwendung (laufend)
- UNEP: Food Waste Index Report 2024 (englisch)
- BMLEH: Lebensmittelabfälle in Deutschland – aktuelle Zahlen nach Sektoren
- Statista-Infografik: Lebensmittelverschwendung in Deutschland (frei verfügbar)
- Verbraucherzentrale: Folgen für Umwelt, Klima und Welternährung
Etepetete: Lebensmittel retten mit krummen Karotten
Etepetete ist eines der bekanntesten deutschen Unternehmen, wenn es ums Lebensmittel retten auf dem Acker geht – also bevor die Produkte überhaupt den Supermarkt erreichen. Das Münchner Start-up rettet sogenanntes "Ugly Produce": Obst und Gemüse, das die Normen des Lebensmittelhandels nicht erfüllt – zu klein, zu krumm, zu groß, zu narbenreich – und deshalb aussortiert wird, obwohl es einwandfrei ist.
Das ist kein marginales Problem. Laut Welthungerhilfe gehen weltweit rund 19 Prozent aller verfügbaren Lebensmittel verloren – ein erheblicher Teil davon bereits auf Feldebene, weil Produkte optischen Sortierungsnormen nicht genügen. Das Modell von Etepetete setzt genau hier an: Wer eine Etepetete-Bio-Gemüsebox* abonniert, erhält wöchentlich oder zweiwöchentlich eine Kiste mit gerettetem Bio-Obst und -Gemüse direkt vom Hof nach Hause geliefert. Die Produkte kommen von kleinen und mittelgroßen Bio-Betrieben in Deutschland und Europa – und wären ohne das Etepetete-Modell auf dem Feld oder im Abfall gelandet.
Was Etepetete von vielen Mitbewerbern unterscheidet: Der Fokus liegt ausschließlich auf Bioprodukten und auf der Direktbeziehung zu den Erzeugern. Wer Lebensmittel retten will, ohne auf Bio-Qualität zu verzichten, findet hier eine der konsequentesten Lösungen auf dem deutschen Markt.
Kritisch anzumerken ist: Der Boxenpreis ist im Vergleich zu konventionellem Gemüse nicht günstig. Lebensmittel kostenlos retten geht hier nicht – man bezahlt für Qualität, Logistik und das Geschäftsmodell. Wer eine rein preisgetriebene Entscheidung trifft, ist bei Too Good To Go oder Motatos besser aufgehoben.
Lebensmittel retten bei Rewe, Lidl und Co.
Kann man bei Rewe Lebensmittel retten? Und bei Lidl? Die Antwort ist ein klares Ja – und seit dem Pakt gegen Lebensmittelverschwendung von 2023 auch strukturell verankert.
Rewe hat Too Good To Go als Partner eingebunden: In vielen Filialen können über die App Tüten mit Backwaren oder Fertiggerichten kurz vor Ladenschluss gerettet werden. Manche Rewe-Märkte bieten außerdem reduzierte Ware in gesonderten Kühlregalen an – erkennbar an orangenen Preisschildern. Lidl betreibt seit einigen Jahren ein eigenes Rabattsystem für Lebensmittel mit kurzem MHD; die Reduzierungen können bis zu 50 Prozent betragen und erfolgen meist ab einem Tag vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums. Kaufland hat ebenfalls eine eigene App-Lösung, die Artikel mit kurzem MHD in der Nähe anzeigt. Auch Wasgau-Supermärkte kooperieren mit Too Good To Go.
Was der Thünen-Bericht zeigt: Einer der zentralen Bausteine des Pakts ist die Pflicht, dass 90 Prozent der Geschäftsstandorte der unterzeichnenden Unternehmen dauerhaft mit mindestens einer Organisation zur Weitergabe von Lebensmitteln kooperieren sollen – etwa mit den Tafeln. Das schafft eine strukturelle Infrastruktur für das Lebensmittel retten, die über einzelne Apps hinausgeht.
Der einfachste Weg, bei Supermärkten Lebensmittel zu retten: Too Good To Go-App öffnen, Standort freigeben, erstes Angebot in der Nähe sichern. In dicht besiedelten Gebieten sind die Tüten oft innerhalb von Minuten vergriffen – wer schnell ist, zahlt weniger als drei Euro für einen vollständigen Abendessensinhalt.

Bild: Unsplash/Louis Hansel
Lebensmittel retten in München, Berlin und anderen Städten
Wo man Lebensmittel retten kann, hängt stark vom Wohnort ab. Großstädte bieten deutlich mehr Möglichkeiten als ländliche Regionen – aber auch dort wächst das Netz.
München ist Hochburg des Lebensmittel-Rettens: Etepetete ist dort gegründet worden, Foodsharing hat eine aktive Community, und Too Good To Go ist flächendeckend vertreten. Über 15.000 monatliche Suchanfragen allein für "Lebensmittel retten München" zeigen das enorme lokale Interesse.
In Berlin bietet Foodsharing besonders viele Kooperationsbetriebe und Fairteiler. Die Initiative Restlos Glücklich rettet in der Hauptstadt Lebensmittel und verarbeitet sie in einem eigenen Restaurant – ein Konzept, das zeigt, wie weit die Idee reichen kann.
Auch in Städten wie Braunschweig, Oldenburg, Wuppertal, Duisburg, Aachen, Stuttgart, Dresden, Bremen, Saarbrücken oder Augsburg gibt es aktive Foodsharing-Gruppen und Too Good To Go-Partner. Für kleinere Städte lohnt sich ein Blick auf die Foodsharing-Karte und lokale Facebook-Gruppen.

Bild: Unsplash/Ahmet Koc
Wie kann ich Lebensmittel zu Hause retten?
Lebensmittel retten beginnt nicht erst im Supermarkt – es beginnt in der eigenen Küche. Die häufigsten Gründe für das Wegwerfen von Lebensmitteln sind Haltbarkeitsprobleme, zu große Portionen und falsche Mengenplanung beim Einkauf – alles Faktoren, die durch bewusstes Verhalten beeinflusst werden können.
Zu salzige Gerichte retten: Mit Kartoffeln oder etwas Milch lässt sich übersalzenes Essen häufig noch ausbalancieren. Verbrannte Speisen kann man oft durch Umfüllen in einen sauberen Topf und sanftes Nachwärmen noch genießbar machen – der angebrannte Boden bleibt zurück. Gefrierbrandgeschädigte Lebensmittel müssen nicht zwingend entsorgt werden: Stark betroffene Stellen lassen sich abschneiden, das verbleibende Fleisch oder Gemüse ist in der Regel noch genusstauglich – als Grundlage für Suppen oder Eintöpfe macht das kaum einen Unterschied.
Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass die Halbierung der Lebensmittelabfälle in deutschen Haushalten die CO₂-Emissionen des Landes um rund sechs Millionen Tonnen pro Jahr senken könnte. Dabei beginnt der erste Schritt bei einer simplen Faustregel: einkaufen, was man tatsächlich braucht.
Und wer auch bewusst einkaufen möchte, sollte sich die Retterbox* von Vegan-Box mal näher anschauen, wird nachhause geliefert und enthält alles was du brauchst.

Bild: Unsplash/Gareth Hubbard
FAQ: Häufige Fragen zum Lebensmittel retten
1. Ist es erlaubt, Lebensmittel aus Containern zu retten?
Containern – also das Entnehmen von Lebensmitteln aus Supermarktmülltonnen – ist in Deutschland rechtlich problematisch und wird in der Regel als Hausfriedensbruch oder Diebstahl gewertet. Das Bundesverfassungsgericht hat eine Klage zur Legalisierung abgewiesen. In Frankreich ist es für den Handel inzwischen verboten, noch genusstaugliche Lebensmittel zu vernichten – ein Modell, das in Deutschland politisch diskutiert wird.
2. Kann man abgelaufene Lebensmittel bei Motatos retten?
Motatos verkauft Produkte, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, sofern sie nach eigener Prüfung noch einwandfrei sind. Das MHD ist kein Verfallsdatum – viele Produkte sind deutlich länger haltbar als angegeben. Motatos trägt die Verantwortung für die Genusstauglichkeit und prüft entsprechend.
3. Welche Organisationen retten Lebensmittel?
Die bekanntesten sind die Tafel Deutschland, Foodsharing e.V. sowie kommerzielle Anbieter wie Too Good To Go, Motatos und Etepetete. Dazu kommen regionale Initiativen, Supermärkte mit eigenen Programmen und lokale Tauschgruppen. Auf Bundesebene koordiniert die Initiative Zu gut für die Tonne!des BMLEH das Engagement.
4. Welche Lebensmittel landen am häufigsten im Müll?
Laut Statista sind frisches Obst und Gemüse die am häufigsten weggeworfenen Lebensmittelgruppen, gefolgt von Gekochtem oder Selbst Zubereitetem und Brot- sowie Backwaren. Erst danach folgen Produkte, die wegen eines überschrittenen Mindesthaltbarkeitsdatums entsorgt werden.
5. Was sagen die Vereinten Nationen zum Lebensmittel retten?
Der UNEP Food Waste Index Report 2024 zeigt: Weltweit wurden 2022 rund 1,05 Milliarden Tonnen Lebensmittel verschwendet – 19 Prozent der global verfügbaren Nahrungsmittel. 60 Prozent dieser Verluste entstehen in Privathaushalten. Die UN haben als verbindliches Ziel ausgegeben, die globale Lebensmittelverschwendung bis 2030 zu halbieren (SDG 12.3).

Bild: Unsplash/Dan Burton
Fazit: Lebensmittel retten ist leichter als gedacht
Lebensmittel retten ist kein Hobby für Aktivisten. Es ist eine Alltagsentscheidung, die mittlerweile durch Apps, Supermarktprogramme und Unternehmen wie Etepetete so zugänglich geworden ist wie nie zuvor. Die Zahlen zeigen: Das Problem ist riesig, der Hebel des Einzelnen aber messbar. Wer jeden Tag ein paar Minuten investiert – in die Too Good To Go App, in einen Wochenplan oder in eine Etepetete-Box – rettet nicht nur Essen, sondern handelt ökonomisch klug und ökologisch sinnvoll.
! Der Einstieg ist einfach: App herunterladen, Standort freigeben, erstes Angebot in der Nähe sichern. Der Rest kommt von selbst.
Auch interessant: Klimaschutz: Möglichkeiten, die globalen CO₂-Emissionen zu reduzieren
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