IT Infrastructure as Code Kaneo IT geht mit gutem Beispiel voran
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IT- Infrastructure as Code – Kaneo IT geht mit gutem Beispiel voran

ADVERTORIAL I Auch im IT-Bereich ist das Bewusstsein für Nachhaltigkeit angekommen. Durch eine effektivere Nutzung der Software lässt sich langfristig Hardware sparen. Unternehmen wie Kaneo IT nutzen daher Methoden wie „Infrastructure as code“, um nachhaltig Ressourcen zu sparen.

ADVERTORIAL I Auch im IT-Bereich ist das Bewusstsein für Nachhaltigkeit angekommen. Durch eine effektivere Nutzung der Software lässt sich langfristig Hardware sparen. Unternehmen wie Kaneo IT nutzen daher Methoden wie „Infrastructure as code“, um nachhaltig Ressourcen zu sparen.

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27.11.2018 - Autor: Eva Burghardt - Bilder: Pixabay

Mit der zunehmenden Digitalisierung der Welt, bedarf es vor allem im beruflichen Betrieb eines effizienteren Informationsmanagements. Sämtliche Dokumente, Präsentationen und Korrespondenzen müssen jederzeit abrufbar sein und zur Verfügung stehen. Dass die Aufbereitung dieser Informationsflut nicht unbedingt nachhaltig ist, ist vielen Nutzern auf den ersten Blick gar nicht bewusst. Doch für jede verarbeitete und abgespeicherte Information wird Energie benötigt, die an Ressourcen bedarf und damit langfristig die Hardware belastet. Wirft man einen Blick in das Email-Postfach, wird einem die Dimension bewusst, die diese Menge an Informationen einnimmt. Doch auch im IT-Bereich gibt es Lösungen, um nachhaltiger mit den Ressourcen umzugehen. Die Firma Kaneo IT hat einige Ansätze wie die tägliche Arbeit am Computer Ressourcen schonender ablaufen kann.

Alles Automatisch

Eine Möglichkeit um Energie und Speicherplatz zu sparen sind automatisierte und standardisierte Abläufe innerhalb der IT-Infrastruktur. Dadurch werden Vorgänge, die mehrmals täglich ablaufen, so konfiguriert, dass sie stets nach dem gleichen Muster ablaufen und dadurch die vorhandenen Kapazitäten und Ressourcen optimal nutzen können. In der Praxis bedeutet das, dass diese Prozesse dann ablaufen, wenn dem System freie Kapazitäten zur Verfügung stehen – also beispielsweise Back-Ups außerhalb des laufenden Geschäftsbetriebs durchgeführt werden oder wenn die Systeme gerade nicht genutzt werden. So werden die freigewordenen Kapazitäten optimal genutzt und an den Stellen verwendet, wo wie sie benötigt werden. Das hat auch den Vorteil, dass weniger Hardware benötigt wird, denn die standardisierten Prozesse sind so optimiert, dass die Arbeitsvorgänge immer nach demselben Muster ablaufen. Dadurch wird weniger Rechenleistung benötigt ergo Energie gespart und weniger Ressourcen benötigt. Auch die Nutzer profitieren von einer solchen Standardisierung und lernen strukturierter zu arbeiten.

Struktur im Datenchaos

Ein weiterer Punkt, der vor allem das benötigte Datenvolumen in die Höhe treibt, ist die steigende Nutzung elektronischer Dokumente. In Zeiten wo Bewerbungen, Verträge und Rechnungen größtenteils digital verschickt werden, ist es wichtig durch eine strukturierte und einheitliche Arbeitsweise einen solchen Anstieg des Datenvolumens zu vermeiden, um Ressourcen zu sparen. Doch das ist im Arbeitsalltag auf den ersten Blick nicht so leicht umzusetzen. So werden häufig Emails, beispielsweise von der IT-Abteilung oder vom IT-Dienstleister als Back-Up gesichert und im Postfach behalten. Das gleiche gilt für Emails, die im Spam-Verdacht ankommen und nicht gespeichert werden.

Auch das vermehrte Versenden von Dokumenten in Emails beeinflusst die Rechenleistung des Computers. Werden solche Anhänge dann nicht nur nicht gelöscht, sondern zusätzlich auch noch lokal auf dem PC gespeichert, steigt automatisch die benötigte Rechenleistung des Computers. Hier gilt: Je mehr Nutzer, desto mehr Rechenleistung wird benötigt. Das betrifft auch das sonstige Abspeichern von Dokumenten in einem Unternehmen. Arbeiten beispielsweise mehrere Mitarbeiter an demselben Dokument, sammeln sich auf ihren PCs oft identische Dokumente, die sich nur in den Versionen unterscheiden. Das wirkt sich auf die Arbeitsweise aus und erhöht die benötigte Speicherkapazität. Die Folge: Die Rechenleistung wird beeinträchtigt und der Energieverbrauch steigt.

Die richtige Organisation und freie Software

Dem kann man entgegenwirken indem man durch richtiges Datei- und Datenmanagement die wichtigen Daten speichert und Erledigtes löscht. Das Abspeichern von Dokumenten ist nämlich nicht in jedem Fall die richtige Lösung beim Informationsaustausch von Daten. Kaneo schlägt hier beispielsweise alternative Kommunikationslösungen in Form von web-basierten Methoden wie dem Intranet oder Social Media ähnliche Plattformen vor. Die Nutzung von intern verwalteten Systemen ist hier eine brauchbare Möglichkeit, um weniger geeignete Speicherformen wie beispielsweise Dropbox zu vermeiden.

Freie Software und Energieverbrauch

Ein weiterer Aspekt, um Ressourcen zu schonen ist die möglichst lange Nutzung von IT-Geräten, um den umweltschädlichen Elektronikabfall zu verringern. Dazu gibt es bereits verschiedene Initiativen, wie Solving the E-waste Problem, die IT-Produkte durch ein Redesign wieder verwendbar machen.Auch die Verwendung von Open Source Software ist ein guter Weg, um Ressourcen zu sparen. Neue Software-Entwicklungen benötigen heute immer mehr Rechenleistung und damit auch Speicherkapazitäten. Durch solche proprietären Betriebssysteme kann oftmals nur ein kleiner Prozentsatz des Speichers voll genutzt werden. Dem kann man mit der Verwendung von Open Source Software entgegenwirken. Bei ihr ist der Quellcode offengelegt und somit nicht nur les- sondern auch veränderbar. Außerdem ist er oft kostenfrei erhältlich und kann, unter Berücksichtigung der Lizenzbedingungen, frei verwendet werden.

Durch die Verwendung von Open Source Software vermeiden grüne IT-Unternehmen wie Kaneo IT den Bedarf an gesteigerter Kapazität und Rechenleistung proprietärer Betriebssysteme und schonen so ihre Hardware. Solche weniger aufwändig programmierte Software benötigt weniger leistungsfähige Hardware. So werden Ressourcen geschont und unnötiger Elektromüll vermieden.  Vor allem dadurch, dass die Codes der Betriebssysteme verändert werden dürfen, können die Unternehmen sie an ihre Bedarfe anpassen und unnötige Funktionen ausklammern. Im Internationalen Austausch durch die Open Source Initiative, einem Netz aus Programmierern werden solche Software-Innovationen ausgetauscht. Darin werden neue Ansätze und Lösungen vorgestellt und gleichzeitig können sich die IT-ler sich mit eigenen Konzepten einbringen.

Internationaler Austausch für nachhaltige IT-Systeme

Die Verwendung von Open Source Software ist ein sinnvoller Schritt für eine nachhaltige IT-Infrastruktur durch seine ökologischen, sozialen und ökonomischen Fortschritte. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ist solch eine Lösung in der IT-Infrastruktur hilfreich, weil dadurch die Arbeitsprozesse des Unternehmens auf Basis der IT unterstützt und flexibler werden. Sie können dadurch auf Marktanforderungen direkt reagieren und diese unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Aspekte umsetzen. Ansätze wie dieser, die von Kaneo IT unterstützt und gefördert werden, zeigen, dass Nachhaltigkeit und Umweltschutz auch in der Infrastruktur eines Unternehmens einiges verändern kann.

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Kommentare
Kommentare
Dejan Jocic
05.12.2018
Die Vermeidung von Dropbox ist sicherlich ein Mitgrund weswegen hier noch viel Zustrom erwartet werden können wird. DSGVO lässt grüßen :)

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