Trotz des kurzen Aufenthalts habe ichbereits vom Umwelthauptstadtjahr gehört.
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Trotz des kurzen Aufenthalts habe ichbereits vom Umwelthauptstadtjahr gehört.

Wir sind auf die Straße gegangen und haben Hamburger Bürger zum Umwelthauptstadtjahr befragt. Jakob Maiweg lebt in Wien und war in Hamburg zu Besuch. Trotz des kurzen Aufenthalts hatte er bereits vom Umwelthauptstadtjahr gehört.

Wir sind auf die Straße gegangen und haben Hamburger Bürger zum Umwelthauptstadtjahr befragt. Jakob Maiweg lebt in Wien und war in Hamburg zu Besuch. Trotz des kurzen Aufenthalts hatte er bereits vom Umwelthauptstadtjahr gehört.

Wie wichtig ist Ihnen der Umweltschutz und was konkret tun Sie dafür?

Natürlich ist mir die Umwelt wichtig und dementsprechend auch der Schutz der Umwelt. Mein aktiver Beitrag ist, dass ich, den Bus oder das Fahrrad nehme und das Auto stehen lasse. Auch bei der Ernährung schaue ich verstärkt auf die Herkunft der Produkte.

Haben Sie schon vom Umwelthauptstadtjahr 2011 gehört?

Ich habe bereits vor meinem Urlaub hier in Hamburg vom Umwelthauptstadtjahr von einen Freund erfahren. Hier in Hamburg, muss ich allerdings sagen, bekomme ich nicht so viel von diesem Titel mit. Ich hätte gedacht, dass überall auf das Umwelthauptstadtjahr hingewiesen wird, aber selbst am Flughafen waren keine Hinweise.

Welche Erwartungen haben Sie an das Umwelthauptstadtjahr?

Das Hamburg noch grüner und lebenswerter wird. Mehr Bäume und Grünflächen sind auf jeden fall erstrebenswert und erhöhen die Lebensqualität in jeder Stadt. Im Vergleich zu Wien, ist Hamburg auf jeden Fall in der City schon mal sauberer, grüner jedoch nicht unbedingt. Leider kenne ich nur ein paar Bezirke hier in Hamburg und kann mir kein Urteil darüber erlauben, wie grün Hamburg insgesamt ist.

Wissen Sie, was das Unternehmen, in dem Sie beschäftigt sind, für den Umweltschutz tut?

Ich studiere Medizin und arbeite momentan nur sporadisch am Krankenhaus. Das Umweltengagement der Krankenhäuser, an denen ich bereits gearbeitet habe, kenne ich nicht. Ich weiß aber, dass Krankenhäuser Verursacher beträchtlicher Umweltbelastungen sind. Es werden große Abfallmengen produziert. Krankenhaustypische Abwässer werden in die Kanalisation geleitet und es entstehen Luftschadstoffe bei der Energieerzeugung und durch verdampfende Narkosegase.

Glauben Sie, dass das Umweltjahr ein Umdenken bei den Menschen bewirkt und sie aktiver werden lässt?

Das kann ich nicht einschätzen, ich hoffe es aber. Sicherlich steht und fällt ein solches Jahr mit dem Engagement aller Beteiligten. Die Unternehmen, die Stadt und die Bürger sind hier gefragt. Ich glaube aber auch, dass Hamburg schon jetzt den Titel verdient hat, denn sauber und freundlich wirkt Hamburg bereits jetzt.


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