Affluendo - Zahlen, Daten, Fakten
Affluendo GmbH
Anschrift:
Oberstraße 3
47829 Krefeld
Email: info@nortea.de
Mitarbeiter: 1-10
Webseite: www.nortea.de
🔬 Aktuelle Erkenntnisse aus Europa
• Kantonales Laboratorium Basel-Stadt, Schweiz
Bei einer Untersuchung von 246 importierten Keramikproben überschritten 28 die Grenzwerte für Blei und/oder Cadmium. Besonders auffällig waren Produkte aus dem asiatischen Raum mit teils massiven Überschreitungen.
• Umweltbundesamt Österreich
In einer Analyse von 34 Keramikprodukten wurden bei rund einem Drittel Spuren von Metallen wie Blei und Cadmium festgestellt – unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Die Studie legt nahe, dass eine weitere Absenkung dieser Grenzwerte aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll wäre.
• Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), Deutschland
2013 überschritt nur noch ein getestetes Produkt die Grenzwerte für Blei und Cadmium – im Vergleich zu 21 im Jahr zuvor. Dennoch konnten bei vielen Proben Übergänge dieser Metalle gemessen werden, insbesondere am Trinkrand von Tassen.
• BfR-Stellungnahme Nr. 043/2020
Das Bundesinstitut für Risikobewertung betont, dass selbst bei Einhaltung der geltenden Grenzwerte ein gesundheitliches Risiko nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann – insbesondere bei chronischer Aufnahme durch den täglichen Gebrauch.
• Wissenschaftliche Studien zur Schwermetallfreisetzung
Untersuchungen zeigen, dass importierte Keramikartikel – insbesondere solche mit farbenfroher Glasur oder Dekoren – deutlich höhere Mengen an Blei, Cadmium oder Nickel freisetzen können. Gleichzeitig fehlt in vielen Exportländern eine verlässliche Kontrolle dieser Schadstoffe.
• Umweltaspekte durch Importe
Neben gesundheitlichen Risiken tragen Keramikimporte aus Drittländern auch durch lange Transportwege, unregulierte Produktionsbedingungen und fehlende Umweltauflagen zu einem erhöhten CO₂-Ausstoß und ökologischen Belastungen bei.
🧾 Empfehlungen für Verbraucher
• Vermeidung von Keramikgeschirr unbekannter Herkunft
Produkte aus Ländern mit geringen Umwelt- und Gesundheitsstandards können problematische Schadstoffmengen enthalten – insbesondere bei bunt glasiertem oder dekoriertem Geschirr.
• Bevorzugung europäischer Produkte
In Europa gelten strenge Regelungen für Lebensmittelsicherheit, Schwermetallgrenzwerte und Produktionsstandards. Keramikgeschirr „Made in Europe“ steht für geprüfte Qualität und transparente Herkunft.
• Verantwortungsbewusste Entscheidung
Achten Sie beim Kauf auf Herkunft, Zertifizierungen und getestete Lebensmittelsicherheit. Schadstofffreies, in Europa gefertigtes Geschirr schützt nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch Umwelt und faire Arbeitsbedingungen.
✅ Fazit: Bewusst entscheiden – für Gesundheit, Umwelt und Qualität
Die Wahl des richtigen Geschirrs ist mehr als nur eine Stilfrage – sie ist eine Entscheidung für Ihre Gesundheit, für nachhaltige Produktion und gegen unsichtbare Risiken. Vertrauen Sie auf zertifiziertes, schadstofffreies Geschirr aus Europa – mit verantwortungsvollen Herstellern und kurzen Lieferwegen.










