subject:RESOUL - Wir über uns
subject:RESOUL AG
Anschrift:
Methfesselstr. 38
10965 Berlin
Telefon: +49 30 513 019 43
Email: info@subjectresoul.com
Mitarbeiter: 11-50
Webseite: www.subjectresoul.com
Machen wir uns nichts vor, grüne Beratung gibt es nicht. Beratung ist immer mit Reisen zu Klienten oder mit der Nutzung von Videokonferenztools verbunden. In unseren Workshops brauchen wir Material wie Flipcharts, Moderationskarten, Stifte etc. Unser Büro braucht Strom, Wasser und wird beheizt.
Gerade weil Beratung per se kein grünes Produkt sein kann, haben wir uns entschieden, uns von der Gemeinwohlökonomie bilanzieren zu lassen. Dies ermöglicht es uns, mit jeder neuen Bilanzierung an uns zu arbeiten. Unser Ziel ist es, bis spätestens 2033 eine regenerative Organisation zu sein. Wir wollen der (Um-)Welt also mehr geben als wir ihr nehmen... und wir sind auf einem guten Weg.
Um eine regenerative Organisation zu werden und dies auch heute schon so weit möglich zu sein, erfassen wir jährlich unseren CO2-Ausstoß mit dem Ziel, diesen von Jahr zu Jahr zu reduzieren. Allen vorhandenen CO2-Ausstoß kompensieren wir durch Aufforstungsprojekte in Malawi, die wir in den letzten Jahren durch eine vor Ort lebende Beraterin persönlich begleitet haben. Wir sind schon seit langem auf Ökostrom umgestiegen und unser Geld liegt bei der GLS-Bank, um nachhaltige Investitionen zu unterstützen. Material für Workshops und Büros kaufen wir bei nachhaltigen Anbieter:innen ein. Statt Dienstwagen gibt es bei uns Dienstradleasing. Unsere Hardware kaufen wir so weit möglich refurbished und führen sie dem Kreislauf nach Nutzung wieder zu. Unsere IT-Infrastruktur liegt bei Infomaniak, einem nachhaltigen Dienstleister aus der Schweiz. Wir haben eine no-flight policy innerhalb des deutschsprachigen Raums und haben unsere Beratungstätigkeit so weit möglich auf diesen Raum eingeschränkt, sodass gar keine Flüge mehr nötig sind. Ausnahmen machen wir nur in absoluten Ausnahmesituationen (seltener als 1 Mal pro Jahr). Und natürlich achten wir auf die Kleinigkeiten wie konsequente Mülltrennung, vegatarisches und veganes Catering, drucken Dokumente nur aus, wenn es wirklich nötig ist und buchen unsere Übernachtungen wenn möglich in BioHotels.
Neben den schon erwähnten Aspekten engagieren wir uns in Organisationen, die besonders zum Gemeinwohl beitragen, mit pro-bono-Projekten oder sehr stark reduzierten Preisen. Wir spenden für Hilfsorganisationen und den Klimaschutz und unterstützen Hilfsprojekte mit persönlichem Einsatz. Für die Community aus HR-Verantwortlichen haben wir ein Format ins Leben gerufen, das monatlich Impulse setzt und Raum für Austausch gibt. Beratungen, die andere als Konkurrenz bezeichnen würden, holen wir uns in den Aufsichtsrat oder gehen bewusst in den Austausch, um voneinander zu lernen, wie enkeltaugliches Wirtschaften aussehen kann.
Alle Mitarbeitenden arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Es gibt 100%ige Transparenz zu Gehältern, die Gehälter für verschiedene Funktionen (z. B. Beratende und interne Rollen) haben wir so gut es geht gleichgestellt. Wir investieren in gemeinsame Weiterbildung und in die Gesundheit unserer Kolleg:innen. Arbeitszeiten sind flexibel und basieren zu 100% auf Vertrauen.
Wir sind soziokratisch organisiert. Das bedeutet, dass wir unsere Tätigkeitsfelder nach Stärken zuschneiden können. Es bedeutet auch, dass alle Organisationsmitglieder tatsächlich gleichwertig sind und sich auch so fühlen - von Tag 1 der Mitarbeit in der Organisation an. Unsere Firma liegt im Verantwortungseigentum. Wir sorgen so dafür, dass finanzielle Interessen von Einzelpersonen niemals im Vordergrund stehen können.
Mit unseren Klient:innen arbeiten wir sehr vertrauensvoll zusammen und haben eine Empfehlungsquote von über 90%. In unseren Projekten ist unser Ziel immer, uns so schnell wie möglich überflüssig zu machen.
Wir schauen regelmäßig auf unser Klient:innenportfolio und versuchen ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sehr unsere Klient:innen im Sinne des Gemeinwohls handeln. In der Vergangenheit haben wir uns bereits von Klient:innen getrennt, wenn diese nach unserer Prüfung und Gesprächen zu dem Thema nicht den Kriterien der Gemeinwohlökonomie entsprochen haben.










